Unterseekabel SJC2 (Southeast Asia-Japan Cable 2)
Preis- und Verfügbarkeitscheck
Die unsichtbare Infrastruktur globaler Konnektivität
SJC2 (Southeast Asia-Japan Cable 2) ist das leistungsstärkste intra-asiatische Unterseekabelsystem der aktuellen Generation. Es verbindet Singapur über Vietnam, Kambodscha, Thailand, Hongkong, Taiwan, Südkorea und China mit Japan und bietet mit 144 Tbit/s die fünffache Kapazität seines Vorgängers SJC. Das Kabel ging im Juli 2025 in Betrieb. SJC2 setzt mit acht Fasernpaaren und 400 Gbps DWDM-Technologie neue Maßstäbe für den intra-asiatischen Datenverkehr. Es erschließt zudem erstmals Kambodscha mit einem eigenen Unterseekabellandepunkt und verbessert damit die Konnektivitätsinfrastruktur der gesamten ASEAN-Region signifikant.
Route & Anbindung
SJC2 verbindet Singapur über Vietnam, Kambodscha, Songkhla (Thailand), Hongkong, Toucheng (Taiwan), Geoje (Südkorea) und mehrere Landepunkte in China mit Shima (Japan). Insgesamt umfasst das System elf Kabellande-Stationen in neun Ländern und Territorien. Die Gesamtlänge beträgt rund 10.500 Kilometer
>20%
Ersparnis
99,99%
Verfügbarkeit
24/7
Support
Awards für ausgezeichnete Leistungen
SJC2 auf einen Blick
Was ist das SJC2-Kabel?
SJC2 (Southeast Asia-Japan Cable 2) ist das leistungsstärkste intra-asiatische Unterseekabel der aktuellen Generation. Das rund 10.500 Kilometer lange System verbindet Singapur über Vietnam, Kambodscha, Thailand, Hongkong, Taiwan, Südkorea und China mit Japan. Es ging im Juli 2025 in Betrieb, wurde von NEC gebaut und bietet 144 Tbit/s über acht Fasernpaare mit 400G-DWDM-Technik. SJC2 erschließt als erstes Kabel überhaupt Kambodscha mit einem eigenen Landepunkt.
Steckbrief SJC2
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Voller Name | SJC2 (Southeast Asia-Japan Cable 2) |
| Route | Singapur bis Shima/Japan |
| Abdeckung | 11 Landestationen in 9 Ländern und Territorien |
| Länge | rund 10.500 km |
| Inbetriebnahme | Juli 2025 |
| Design-Kapazität | 144 Tbit/s |
| Fasernpaare | 8 |
| Technologie | 400G DWDM |
| Hersteller | NEC (Turn-Key) |
| Betreiber | Konsortium (u.a. Singtel, China Mobile, KDDI, Meta, Chunghwa, VNPT) |
| Besonderheit | erste Unterseekabel-Anbindung Kambodschas |
Unterseekabel SJC2

Technologie & Kapazität
SJC2 wurde vollständig von NEC Corporation als Turn-Key-Lieferant geliefert und verfügt über acht Fasernpaare mit aktuellster 400G-DWDM-Wellenlängen-Technologie.
- 8 Fasernpaare: 144 Tbit/s Gesamtkapazität (45 Wellenlängen × 400 Gbps je Fasernpaar)
- 400 Gbps DWDM: Aktuellste Kohärenztechnologie für maximalen Datendurchsatz
- Erstmalige Anbindung Kambodschas: Erster Unterseekabellandepunkt für das Land überhaupt
- 5-fache Kapazität gegenüber SJC: Massiver Kapazitätssprung für den gesamten intra-asiatischen Raum
Anbieterübersicht
SAVECALL als Zugang zu SJC2
SJC2 ist das modernste und leistungsstärkste APAC-Kabelsystem in Betrieb. Es ist ein System, das direkten Marktzugang erfordert, um nicht auf Reseller-Preise und Standardprodukte angewiesen zu sein. SAVECALL hat die Partnerschaften, das Marktverständnis und die Verhandlungserfahrung, um Kapazitäten auf SJC2 direkt und zu wettbewerbsfähigen Konditionen zu sourcen. Wir kennen die technischen Unterschiede zu SJC und APG und empfehlen die richtige Kombination für Ihren spezifischen Standortmix. Für Unternehmen, die von der neuen 400G-Kapazität auf der Japan-Singapur-Achse profitieren wollen, ist SAVECALL der direkte Weg dorthin.
Das Ergebnis für unsere Kunden:
- Direkter Kapazitätszugang auf SJC2 ohne Reseller-Ketten
- Verhandlung von IRU-Strukturen und Leased-Capacity-Modellen
- Transparentes Preisbenchmarking gegen alle verfügbaren Alternativen
- Echte Routendiversität durch unabhängige Redundanzplanung
- Klare SLAs und laufendes Kapazitätsmanagement

SJC2 im Vergleich mit anderen Asien-Kabeln
SJC2 ist das jüngste und kapazitätsstärkste System auf der intra-asiatischen Achse Japan nach Singapur. Ob es allein reicht oder mit einem etablierten Backbone kombiniert wird, hängt von Standortmix und Redundanzbedarf ab. Der Vergleich zeigt SJC2 neben den wichtigsten Systemen der Region.
| Kriterium | SJC2 | SJC | APG | ADC |
|---|---|---|---|---|
| Route | Singapur bis Japan, u.a. Vietnam, Kambodscha | Japan bis Singapur, u.a. China, HK, Philippinen | Japan/Südkorea bis Singapur, 9 Länder | China/HK, Japan, Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam |
| Design-Kapazität | 144 Tbit/s | bis 28 Tbit/s | 54,8 Tbit/s | über 160 Tbit/s |
| Fasernpaare | 8 | 6 | 6 | 8 |
| In Betrieb seit | 2025 | 2013 | 2016 | 2024 |
| Stärke | höchste Kapazität, 400G, Kambodscha neu | erdbebensichere Route, latenzarm | etabliertes Backbone, breite Abdeckung | jüngstes System, diverse Route |
Herstellerneutrale Einordnung: SAVECALL bewertet diese Systeme unabhängig und benchmarkt Preis, Latenz und Routing gegen alle intra-asiatischen Optionen. SJC2 bietet die höchste Kapazität, aber echte Ausfallsicherheit entsteht erst durch eine zweite, physisch getrennte Route, etwa über APG oder SJC. Genau diese Kombination planen wir mit.
Verwandte Unterseekabel und Cluster-Seiten
- Vorgänger mit erdbebensicherer Route: SJC Unterseekabel
- Etabliertes intra-asiatisches Backbone: APG (Asia Pacific Gateway)
- Weiter nach Europa über eine durchgehende Route: AAE-1 (Asia Africa Europe 1)
- Alle Unterseekabel-Optionen im Überblick: Unterseekabel-Kapazitäten
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Häufige Fragen zum SJC2-Kabel
SJC2 verbindet Singapur mit Japan und führt dabei über Vietnam, Kambodscha, Thailand, Hongkong, Taiwan, Südkorea und mehrere Landepunkte in China. Insgesamt umfasst das System elf Landestationen in neun Ländern und Territorien. Kambodscha wird durch SJC2 erstmals überhaupt an ein Unterseekabel angebunden.
SJC2 bietet eine Gesamtkapazität von 144 Tbit/s über acht Fasernpaare, jeweils mit 45 Wellenlängen zu 400 Gbps. Das ist rund die fünffache Kapazität des Vorgängers SJC. Gebaut wurde das System von NEC als Turn-Key-Lieferant.
SJC2 ging im Juli 2025 in Betrieb und ist damit das modernste APAC-Kabelsystem im aktiven Einsatz. Es nutzt aktuelle 400G-DWDM-Kohärenztechnologie. Für Unternehmen auf der Achse Japan-Singapur ist es die derzeit kapazitätsstärkste Option.
Das hängt von Kapazitätsbedarf, Standortmix und Redundanz ab. SJC2 bietet die höchste Kapazität mit 400G, SJC eine besonders erdbebensichere Route und APG ein etabliertes Backbone mit breiter Länderabdeckung. SAVECALL vergleicht die Systeme herstellerneutral und empfiehlt oft eine Kombination statt eines einzelnen Kabels.
Echte Ausfallsicherheit entsteht nur über physisch getrennte Systeme, nicht über zwei Carrier auf demselben Kabel. SJC2 lässt sich gezielt mit APG, SJC oder neueren Systemen wie ADC zu diversen Routen kombinieren. SAVECALL prüft, wo Ihre bestehenden Verbindungen physisch überlappen, und plant eine unabhängige Zweitroute.
Kapazität auf SJC2 bekommen Unternehmen über direkte Verträge mit den Konsortialpartnern, nicht über Reseller-Ketten. SAVECALL verhandelt IRU-Strukturen und Leased-Capacity-Modelle direkt, benchmarkt transparent gegen SJC, APG und weitere APAC-Optionen und plant die Redundanz gleich mit. Einstieg ist ein kostenloses Beratungsgespräch.



