Unterseekabel AEConnect
Preis- und Verfügbarkeitscheck
Die unsichtbare Infrastruktur globaler Konnektivität
Das AEConnect Unterseekabel ist ein leistungsfähiges transatlantisches Kabelsystem, das Nordamerika und Europa direkt miteinander verbindet. Mit seiner nördlichen Routenführung bietet AEConnect eine wichtige Alternative zu anderen transatlantischen Kabeln und trägt zur Routendiversität auf einer der weltweit meistgenutzten Datenverbindungen bei. Unterseekabel wie AEConnect bilden die unsichtbare Grundlage des globalen Datenverkehrs, denn über 99 % der internationalen Daten fließen durch sie und nicht durch Satelliten oder die Cloud.
Route & Anbindung
AEConnect verbindet Shirley (New York, USA) mit Killala (Irland) und führt damit über den Nordatlantik auf einer Route, die gezielt nördlich anderer transatlantischer Kabelsysteme verläuft. Diese Routenführung macht AEConnect zu einer wertvollen Option für Unternehmen, die echte physische Redundanz auf dem Nordatlantik benötigen. Mit einer Gesamtlänge von rund 14.000 Kilometern stellt das Kabel eine zuverlässige Direktverbindung zwischen dem nordamerikanischen und dem europäischen Markt her.
>20%
Ersparnis
99,99%
Verfügbarkeit
24/7
Support
Awards für ausgezeichnete Leistungen
AEConnect auf einen Blick
Was ist das AEConnect-Kabel?
AEConnect (auch als AEC-1 bekannt) ist ein transatlantisches Unterseekabel, das Shirley im US-Bundesstaat New York mit Killala in Irland verbindet und über die Zubringerleitung CeltixConnect zusätzlich an London und Kontinentaleuropa anschließt. Das Kabel ist rund 14.000 Kilometer lang, ging 2016 in Betrieb und erreicht eine Kapazität von bis zu 40 Tbit/s auf vier Fasernpaaren. Betrieben wird AEConnect von Aqua Comms, gebaut wurde es von TE SubCom, mit Microsoft als erstem Ankerkunden. Durch seine nördliche Routenführung abseits der dichter genutzten mittelatlantischen Kabeltrassen bietet AEConnect echte physische Redundanz für Unternehmen mit bestehender Anbindung über südlichere Systeme.
Steckbrief AEConnect
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Voller Name | America Europe Connect (AEConnect, AEC-1) |
| Route | USA (Shirley, New York), Irland (Killala), Anbindung nach London via CeltixConnect |
| Länge | rund 14.000 Kilometer |
| Inbetriebnahme | 2016 |
| Design-Kapazität | bis zu 40 Tbit/s |
| Fasernpaare | 4 |
| Technologie | Kohärente Optik, 100G-Wellenlängentechnik |
| Hersteller | TE SubCom |
| Betreiber | Aqua Comms |
| Besonderheit | nördlichste Nordatlantik-Route mit Erstkunde Microsoft |
Unterseekabel AEConnect

Technologie & Kapazität
AEConnect nutzt moderne Glasfasertechnologie und bietet eine Kapazität von bis zu 40 Tbit/s, die den Anforderungen internationaler Unternehmen mit hohem Bandbreitenbedarf gerecht wird. Im Wesentlichen sind dies die technologischen Merkmale:
- Kohärente Übertragungstechnologie: AEConnect setzt auf modernste kohärente Optik, die eine effiziente Nutzung der verfügbaren Faserkapazität ermöglicht.
- Nördliche Routenführung: Die geografisch eigenständige Trasse schafft echte physische Redundanz gegenüber südlicher verlaufenden transatlantischen Kabeln.
- Glasfasertechnologie mit optimierter Signalverstärkung für stabile Übertragungsqualität über die gesamte Kabellänge.
Anbieterübersicht
SAVECALL als Zugang zu AEConnect
AEConnect ist aufgrund seiner nördlichen Routenführung besonders interessant für Unternehmen, die ihre transatlantische Konnektivität diversifizieren wollen. Wer heute zwei Carrier auf derselben Kabeltrasse nutzt, hat keine echte Redundanz, sondern lediglich eine doppelte Rechnung. AEConnect schafft hier eine genuine Alternative. Der Zugang zu Kapazitäten auf AEConnect erfordert direkte Wholesale Partnerschaften und tiefes Marktwissen. Genau hier setzt SAVECALL an. Wir analysieren Ihre bestehenden Kabelrouten, identifizieren physische Überschneidungen und sourcen Kapazitäten auf AEConnect gezielt als Teil einer durchdachten Redundanzstrategie.
Das Ergebnis für unsere Kunden:
- Direkter Kapazitätszugang auf AEConnect ohne Reseller Ketten
- Transparentes Preisbenchmarking und Marktdaten
- Echte Routendiversität durch nördliche Trassenführung
- Verhandlung von IRU Strukturen und Leased Capacity Modellen
- Klare SLAs und laufendes Kapazitätsmanagement

AEConnect im Vergleich
AEConnect positioniert sich mit seiner nördlichen Trasse bewusst abseits der dichter genutzten Kabelkorridore im mittleren Nordatlantik. Für die Beschaffungsentscheidung zählt vor allem, ob ein Unternehmen eine physisch unabhängige Route zur Diversifizierung bestehender Kapazität sucht oder maximale Rohkapazität auf der klassischen Strecke benötigt. Der folgende Vergleich ordnet AEConnect gegenüber Havfrue/AEC-2, dem eigenen Nachfolgesystem von Aqua Comms, und MAREA als etablierter südlicher Alternative ein.
| Kriterium | AEConnect | Havfrue / AEC-2 | MAREA |
|---|---|---|---|
| Route | USA (Shirley, NY), Irland (Killala) | USA (New Jersey), Dänemark (Blaabjerg), Zweige Irland und Norwegen | USA (Virginia Beach), Spanien (Bilbao) |
| Design-Kapazität | bis zu 40 Tbit/s | 108 Tbit/s | rund 200 Tbit/s |
| In Betrieb seit | 2016 | 2020 | 2018 |
| Fasernpaare | 4 | 6 (Hauptstrang) plus Zweige nach Irland und Norwegen | 8 |
| Stärke | nördlichste Nordatlantik-Route, direkte Anbindung an Irland und über CeltixConnect nach London | gleicher Betreiber wie AEConnect, erste Direktverbindung USA-Skandinavien seit rund 20 Jahren | südlichste Nordatlantik-Route, physisch von nördlicheren Systemen getrennt |
Herstellerneutrale Einordnung: SAVECALL bewertet AEConnect, Havfrue/AEC-2 und MAREA nicht gegeneinander, sondern als sich ergänzende Bausteine einer robusten Nordatlantik-Anbindung. Welches Kabel oder welche Kombination für ein Unternehmen sinnvoll ist, hängt von den benötigten Landepunkten, der gewünschten Routendiversität und den bestehenden Carrier-Beziehungen ab. Als carrier-neutraler Berater sourcen wir Kapazität auf allen relevanten Systemen und empfehlen ausschließlich auf Basis der tatsächlichen Anforderungen.
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Häufige Fragen zum AEConnect-Kabel
AEConnect verbindet Shirley im US-Bundesstaat New York mit Killala an der Westküste Irlands. Über die Zubringerleitung CeltixConnect besteht zusätzlich eine Anbindung an London und von dort weiter nach Kontinentaleuropa. Für Unternehmen mit Standorten in den USA, Irland oder Großbritannien bietet AEConnect damit eine direkte, nördlich gelegene Transatlantik-Route.
AEConnect erreicht eine Design-Kapazität von bis zu 40 Tbit/s, verteilt auf vier Fasernpaare mit kohärenter 100G-Wellenlängentechnik. Damit zählt das Kabel nicht zu den kapazitätsstärksten Systemen im Nordatlantik, punktet aber durch seine eigenständige, nördliche Trasse. Für Unternehmen, die primär Redundanz statt reiner Maximalkapazität suchen, ist das ein sinnvoller Kompromiss.
AEConnect wurde 2016 in Betrieb genommen und von TE SubCom gebaut. Betrieben wird es von Aqua Comms, das auch die Zubringerleitung CeltixConnect sowie das jüngere Schwestersystem Havfrue (AEC-2) verantwortet. Microsoft war der erste große Ankerkunde des Kabels und sicherte sich frühzeitig Kapazität für seine Cloud-Dienste.
Das hängt vor allem von den benötigten Landepunkten und der gewünschten Routendiversität ab. AEConnect eignet sich für eine direkte Anbindung nach Irland und London, Havfrue für eine Anbindung Richtung Skandinavien und Dänemark, MAREA für die klassische Route über Spanien mit hoher Rohkapazität. Häufig ist eine Kombination aus einem nördlichen und einem südlichen System sinnvoll, um echte Redundanz zu erreichen. SAVECALL berät herstellerneutral zur passenden Kombination.
Echte Redundanz entsteht nur, wenn die gewählten Kabel unterschiedliche Landepunkte und physisch getrennte Routen nutzen, etwa eine Kombination aus einer nördlichen Trasse wie AEConnect und einer südlicheren Route wie MAREA. Wer heute zwei Carrier auf derselben Kabeltrasse bucht, hat trotz zweier Verträge keine echte Ausfallsicherheit. SAVECALL plant solche Konzepte unabhängig von einzelnen Kabelbetreibern und mit Blick auf die tatsächliche physische Trassenführung.
Der Zugang zu Kapazität auf AEConnect läuft über direkte Wholesale-Partnerschaften mit Aqua Comms sowie über IRU- oder Leased-Capacity-Verträge. SAVECALL verhandelt diese Strukturen direkt mit dem Betreiber, ohne Umwege über Reseller-Ketten. Vereinbaren Sie ein kostenloses Beratungsgespräch, um die passende Kapazitätslösung für Ihr Unternehmen zu besprechen.



