SAVECALL für Kinder erklärt

Alle Fachbegriffe, in je einem Satz erklärt
Hier steht jeder Fachbegriff, der Ihnen bei uns begegnet, in einem Satz Alltagssprache. Wenn Sie tiefer einsteigen wollen, führt jeder Eintrag zur ausführlichen Seite.
Internet und Anschluss
Alles, was Ihr Unternehmen ans Netz bringt.
| Begriff | Einfach erklärt | Mehr dazu |
|---|---|---|
| Bandbreite | Denken Sie an eine Straße. Die Bandbreite ist die Anzahl der Spuren. Auf einer breiten Straße kommen viele Autos gleichzeitig durch, auf einer schmalen staut es sich. Wenn im Büro alle gleichzeitig in Videokonferenzen sitzen und Dateien laden, braucht es mehr Spuren. | Grundbegriff |
| DIA | Die meisten Firmen teilen sich eine Internetleitung mit den Nachbarn im Gewerbegebiet. Arbeiten dort alle gleichzeitig, wird es bei Ihnen langsam. Bei einer dedizierten Leitung gehört die volle Geschwindigkeit rund um die Uhr nur Ihnen, und der Anbieter sagt sie schriftlich zu. | Internet |
| Glasfaser | Statt Strom durch Kupferdraht schickt man Licht durch hauchdünne Glasfäden. Licht ist schneller und verliert unterwegs kaum an Kraft. Deshalb kommt auch über weite Strecken noch das volle Tempo an. | Glasfaser |
| Standleitung | Eine Leitung, die fest zwischen zwei Orten liegt und sonst niemandem gehört. Wie ein privater Tunnel zwischen zwei Gebäuden. Weil niemand sonst hindurchfährt, ist das Tempo immer gleich, auch um neun Uhr morgens. | Standleitung |
| SDSL | Internet über das alte Kupferkabel des Telefonanschlusses. Das Besondere: Hochladen geht genauso schnell wie Herunterladen. Wichtig für Firmen, die große Dateien verschicken oder einen eigenen Server betreiben. | SDSL |
| Richtfunk | Zwei Antennen auf zwei Dächern funken sich gegenseitig an, ganz ohne Kabel im Boden. Man nutzt das, wenn eine Grabung zu teuer wäre oder der Tiefbau Monate dauern würde. Voraussetzung ist freie Sicht zwischen den beiden Dächern. | Richtfunk |
| Dark Fiber | Sie mieten das nackte Glasfaserkabel, ohne Technik an den Enden. Wie ein leeres Rohr, durch das Sie selbst pusten dürfen, so kräftig Sie wollen. Interessant für Unternehmen mit eigener Netzabteilung, weil der Anbieter kein Tempolimit setzt. | Dark Fiber |
| Underlay | Ein Firmennetz hat zwei Ebenen: die echte Leitung im Boden und die Software darüber, die den Verkehr steuert. Das Underlay ist die Leitung im Boden. Ohne sie läuft nichts, egal wie schlau die Software darüber ist. | Underlay |
| Unterseekabel | Zwischen den Kontinenten liegen daumendicke Kabel auf dem Meeresgrund. Über sie läuft fast der gesamte Datenverkehr der Welt, nicht über Satelliten. Reißt eines, wird die Verbindung nach Asien oder Afrika spürbar langsamer. | Unterseekabel |
Telefonie
Wie aus Sprache Daten werden und wieder zurück.
| Begriff | Einfach erklärt | Mehr dazu |
|---|---|---|
| All-IP | Früher lief Telefon über eine eigene Telefonleitung und Internet über eine zweite. Heute gibt es nur noch eine Leitung für beides. Die alten Telefonanschlüsse sind in Deutschland abgeschaltet, deshalb musste jede Firma umstellen. | All-IP |
| SIP-Trunk | Der digitale Ersatz für das alte Telefonkabel ins Haus. Er verbindet Ihre Telefonanlage über die Internetleitung mit dem öffentlichen Telefonnetz. Die wichtigste Frage dabei: Wie viele Gespräche sollen gleichzeitig möglich sein? | SIP-Trunk |
| VoIP | Ihre Stimme wird in kleine Datenpakete zerlegt, durch das Internet geschickt und beim Empfänger wieder zusammengesetzt. Das geht so schnell, dass niemand etwas davon merkt. Deshalb funktioniert Telefonieren mit Headset am Laptop genauso wie am Tischtelefon. | VoIP-Telefonanlage |
| Cloud-Telefonanlage | Die Telefonanlage war früher ein grauer Kasten im Keller, den jemand warten musste. Heute steht sie im Rechenzentrum des Anbieters und Sie nutzen sie über das Internet. Kein Gerät im Haus, keine Wartung, neue Mitarbeiter werden per Mausklick angelegt. | Cloud-Telefonanlage |
| UCaaS | Telefon, Videokonferenz, Chat und Voicemail kommen aus einem einzigen Dienst statt aus vier Programmen. Ein Chat lässt sich mitten im Gespräch zum Videocall machen, ohne das Fenster zu wechseln. Bezahlt wird pro Mitarbeiter und Monat. | UCaaS |
| Teams-Telefonie | Microsoft Teams kann von Haus aus nur mit Kollegen telefonieren, die selbst Teams haben. Mit einer Anbindung ans Telefonnetz wählen Ihre Leute aus Teams heraus jede normale Rufnummer und sind unter der Firmennummer erreichbar. Das Tischtelefon wird damit überflüssig. | MS Teams |
| Operator Connect | Ein von Microsoft geprüfter Weg, Ihre Rufnummern in Teams zu bringen. Der Anbieter wird direkt in der Teams-Verwaltung ausgewählt, eigene Technik braucht es dafür nicht. Die Einrichtung dauert dadurch Tage statt Wochen. | Operator Connect |
| PMX | Ein Großanschluss für Unternehmen, bei denen viel telefoniert wird. Statt einzelner Rufnummern bekommen Sie einen ganzen Nummernblock und viele Gesprächskanäle gleichzeitig. Typisch für Kliniken, Verwaltungen und Callcenter. | PMX |
| Virtuelle Telefonanlage | Die Telefonanlage besteht nur noch aus Software. Ihre Nummer folgt Ihnen auf das Gerät, das Sie gerade nutzen, ob Laptop, Handy oder Tischtelefon. Im Homeoffice klingelt dasselbe Telefon wie im Büro. | Virtuelle Telefonanlage |
Standorte verbinden
Wie mehrere Büros zu einem Netzwerk werden.
| Begriff | Einfach erklärt | Mehr dazu |
|---|---|---|
| LAN | Das Netzwerk innerhalb eines Gebäudes. Alle Rechner, Drucker und Telefone, die dort über Kabel oder WLAN zusammenhängen. Es endet an der Haustür. | Grundbegriff |
| WAN | Sobald eine Firma mehr als ein Gebäude hat, müssen die Netze der Standorte miteinander verbunden werden. Genau das ist ein WAN. Dadurch arbeitet die Filiale in Hamburg mit denselben Dateien und Programmen wie die Zentrale in München. | WAN |
| MPLS | Ein privates Netz des Anbieters, getrennt vom öffentlichen Internet. Ihre Daten bekommen darin eine reservierte Spur mit zugesagtem Tempo. Sehr zuverlässig und entsprechend teuer, weshalb viele Unternehmen inzwischen auf SD-WAN umsteigen. | MPLS |
| SD-WAN | Früher nahmen alle Daten denselben festen Weg, auch wenn er verstopft war. Bei SD-WAN entscheidet eine Software laufend, welcher Weg gerade der beste ist. Das Telefonat bekommt die stabile Leitung, das große Update nimmt das günstige Internet. Ergebnis: bessere Qualität bei geringeren Kosten. | SD-WAN |
| VPN | Ein verschlüsselter Tunnel durch das öffentliche Internet. Von außen sieht man, dass Daten fließen, aber nicht was darin steckt. So arbeitet jemand im Hotel genauso sicher wie am Schreibtisch im Büro. | Ethernet VPN |
| Ethernet-Vernetzung | Ihre Standorte werden so verbunden, dass sie sich wie ein einziges großes Büro verhalten. Der Rechner in Berlin nutzt den Server in Köln, als stünde er nebenan. Dazwischen liegt eine eigene Leitung des Anbieters, kein öffentliches Internet. | Ethernet-Vernetzung |
| Punkt-zu-Punkt | Eine direkte Leitung zwischen genau zwei Orten, ohne Umweg und ohne fremde Nutzer, zum Beispiel zwischen Produktion und Lager. Weil niemand sonst darauf unterwegs ist, bleibt die Verzögerung immer gleich. | Punkt-zu-Punkt |
| Direct Connect | Wer viel mit der Amazon-Cloud arbeitet, merkt: über das normale Internet schwankt das Tempo. Direct Connect ist eine eigene Leitung direkt in das Rechenzentrum von Amazon, am Internet vorbei. Schneller, stabiler, und der Datentransfer wird günstiger. | AWS Direct Connect |
| ExpressRoute | Dasselbe Prinzip für Microsoft Azure und Microsoft 365. Wenn Outlook und Teams für hunderte Mitarbeiter zuverlässig laufen müssen, lohnt sich diese eigene Leitung zu Microsoft. | Microsoft ExpressRoute |
Mobilfunk
Alles rund um Karten, Geräte und Verträge.
| Begriff | Einfach erklärt | Mehr dazu |
|---|---|---|
| SIM-Karte | Der kleine Chip, der einem Gerät sagt, zu welchem Vertrag und welcher Rufnummer es gehört. Ohne ihn kommt kein Handy ins Mobilfunknetz. | SIM-Karten-Management |
| eSIM | Dieselbe Aufgabe, aber fest im Gerät verbaut statt zum Einstecken. Der Vertrag wird per Software aufgespielt. Praktisch auf Auslandsreisen, weil sich ein ausländischer Tarif laden lässt, ohne Plastikkarten zu tauschen. | SIM-Karten-Management |
| M2M-SIM | Eine SIM-Karte für Maschinen statt für Menschen. Sie steckt im Aufzug, im Getränkeautomaten oder im Firmenwagen und meldet von dort Daten. Sie ist robuster gebaut, hält Hitze und Kälte aus und bleibt oft zehn Jahre verbaut. | M2M SIM-Karten |
| IoT | Geräte, die von selbst Daten senden, ohne dass jemand sie bedient. Der Container meldet seinen Standort, der Sensor meldet die Temperatur im Kühlhaus. Damit das klappt, braucht jedes dieser Geräte seine eigene Verbindung ins Netz. | IoT Connect |
| MDM | Wer hundert Diensthandys ausgibt, kann sie nicht einzeln einrichten. Mit dieser Software werden alle zentral verwaltet: Apps verteilen, Sicherheitsregeln setzen und ein verlorenes Gerät aus der Ferne löschen. | Mobile Device Management |
| DaaS | Geräte werden gemietet statt gekauft. Sie zahlen monatlich pro Gerät und bekommen dafür Ersatz bei Defekt, Reparatur und nach einigen Jahren neue Hardware. Keine große Anschaffung auf einmal und keine alten Geräte im Schrank. | Device as a Service |
| LCM | Ein Diensthandy durchläuft einen Kreislauf: kaufen, einrichten, ausgeben, reparieren, zurücknehmen, Daten löschen, verkaufen. Lifecycle Management heißt, dass sich jemand um diesen ganzen Kreislauf kümmert und nicht nur um den Einkauf. | Lifecycle Management |
| TEM | Große Firmen bekommen monatlich Rechnungen von mehreren Anbietern mit hunderten Positionen. Im Detail prüft die niemand. Beim Telecom Expense Management macht das jemand systematisch und findet Karten, die längst niemand mehr nutzt, oder Tarife, die nicht zum Verbrauch passen. | Telecom Expense Management |
| 2G-Abschaltung | Das älteste Mobilfunknetz wird abgeschaltet. Handys stört das nicht, aber viele Maschinen funken noch darüber: Aufzugsnotrufe, Alarmanlagen, Zähler. Diese Geräte brauchen rechtzeitig neue Technik, sonst sind sie eines Tages einfach offline. | 2G-Abschaltung |
Sicherheit
Was Ihr Netz vor Angriffen und Ausfällen schützt.
| Begriff | Einfach erklärt | Mehr dazu |
|---|---|---|
| Firewall | Der Türsteher zwischen Ihrem Netzwerk und dem Internet. Sie prüft jede Verbindung, die hinein oder hinaus will, und lässt nur durch, was auf der Gästeliste steht. Alles andere wird abgewiesen. | Grundbegriff |
| Zero Trust | Früher galt: Wer einmal im Firmennetz ist, darf alles. Das wird gefährlich, sobald ein Angreifer es hineingeschafft hat. Zero Trust bedeutet, dass jeder einzelne Zugriff neu geprüft wird, jedes Mal, egal ob von innen oder von außen. | Zero Trust |
| SASE | Mitarbeiter arbeiten überall, die Daten liegen in der Cloud. Den ganzen Verkehr erst in die Zentrale und dort durch die Firewall zu leiten, ist dadurch ein Umweg. Bei SASE stehen Netzwerk und Schutz zusammen in der Cloud, direkt dort, wo der Mitarbeiter gerade sitzt. | SASE |
| DDoS | Ein Angriff, bei dem tausende ferngesteuerte Rechner gleichzeitig Ihre Website aufrufen. Nicht um einzubrechen, sondern um die Leitung zu verstopfen, bis kein echter Kunde mehr durchkommt. Schutz heißt, diesen Müllverkehr auszusortieren, bevor er bei Ihnen ankommt. | DDoS-Schutz |
| XDR | Angreifer verstecken sich zwischen normalen Vorgängen, ein einzelnes Ereignis fällt deshalb nie auf. Diese Software beobachtet Laptops, Server, Mails und Netzwerk gleichzeitig und erkennt Muster. Auffälliges wird gemeldet und im Ernstfall automatisch gestoppt. | XDR |
| Penetrationstest | Sicherheitsfachleute greifen Ihr Netz mit Ihrer schriftlichen Erlaubnis an, genau wie es echte Angreifer tun würden. Danach bekommen Sie einen Bericht über jede gefundene Lücke. Besser, es findet sie jemand in Ihrem Auftrag als jemand anders. | Penetrationstest |
| Schwachstellen-Scan | Ein Programm durchsucht Ihre Systeme automatisch nach bekannten Sicherheitslücken, etwa veralteter Software. Das läuft regelmäßig und ohne Fachleute. Der Unterschied zum Penetrationstest: Hier sucht eine Maschine nach Bekanntem, dort ein Mensch nach Neuem. | Vulnerability Scan |
| Anomalie-Erkennung | Das System lernt über Wochen, was in Ihrem Netz normal ist. Schickt ein Rechner plötzlich nachts große Datenmengen nach außen, fällt das sofort auf. So erkennt man auch Angriffe, für die es noch keine bekannte Beschreibung gibt. | Anomalie-Erkennung |
| Mobile Security | Handys und Tablets verlassen das Büro, hängen in fremden WLANs und gehen verloren. Dieser Schutz sorgt dafür, dass Firmendaten auf dem Gerät verschlüsselt sind, gefährliche Apps blockiert werden und sich ein verlorenes Gerät aus der Ferne löschen lässt. | Mobile Security |
Arbeitsplatz und Cloud
Wo Ihre Programme und Daten eigentlich liegen.
| Begriff | Einfach erklärt | Mehr dazu |
|---|---|---|
| Cloud | Programme und Daten liegen nicht mehr auf einem Server bei Ihnen im Haus, sondern im Rechenzentrum eines Anbieters. Sie greifen über das Internet darauf zu. Sie zahlen nach Nutzung, kümmern sich nicht um Hardware und kommen von überall heran. | Cloud IT |
| Microsoft 365 | Das Paket aus Outlook, Word, Excel, Teams und Online-Speicher, bezahlt pro Mitarbeiter und Monat. Die Programme aktualisieren sich selbst und die Dateien liegen online, sodass mehrere gleichzeitig daran arbeiten können. | Microsoft 365 |
| Lizenz | Das Recht, eine Software zu nutzen, meist pro Person und Monat. Der häufigste Fehler in Firmen: Es werden größere Pakete bezahlt als nötig, und die Lizenzen ausgeschiedener Mitarbeiter laufen jahrelang weiter. | Lizenzoptimierung |
| Modern Workplace | Die Idee, dass der Arbeitsplatz nicht am Schreibtisch klebt. Derselbe Zugriff auf Dateien, Telefon und Programme im Büro, zu Hause und unterwegs, überall mit denselben Sicherheitsregeln. | Modern Workplace |
| Hosting | Ein Anbieter betreibt Ihre Server in seinem Rechenzentrum und sorgt für Strom, Kühlung, Internet und den Austausch defekter Teile. Die Kontrolle über die Software bleibt bei Ihnen, die Sorge um die Hardware nicht. | Hosting |
| Rechenzentrum | Ein gesichertes Gebäude voller Server, mit Notstrom, Klimatechnik, Brandschutz und Zutrittskontrolle. Es ist darauf gebaut, dass die Technik selbst bei Stromausfall oder Feuer weiterläuft. | Rechenzentrum |
| Dedicated Cloud Access | Eine eigene Leitung in die Cloud statt des Wegs über das offene Internet. Sinnvoll, wenn dort Anwendungen laufen, ohne die im Haus niemand arbeiten kann. | Dedicated Cloud |
| Notfallarbeitsplatz | Ein vorbereiteter Arbeitsplatz außerhalb Ihres Gebäudes, für den Fall dass Ihr Büro nicht nutzbar ist, etwa nach einem Wasserschaden. Technik, Telefon und Zugänge stehen bereit, damit am selben Tag weitergearbeitet werden kann. | Notfallarbeitsplatz |
Beratung und Einkauf
Die Begriffe, die im Angebot und im Vertrag auftauchen.
| Begriff | Einfach erklärt | Mehr dazu |
|---|---|---|
| Carrier | Die Firma, der die Leitungen tatsächlich gehören, zum Beispiel Telekom, Vodafone oder Colt. Sie bauen und betreiben die Netze. In jedem Land sind andere Carrier stark, deshalb ist der beste Anbieter in Deutschland nicht automatisch der beste in Brasilien. | Unsere Carrier |
| Provider | Der Anbieter, bei dem Sie kaufen. Das kann der Netzbetreiber selbst sein oder jemand, der dessen Leitungen weiterverkauft. Für Sie zählt, wer den Vertrag hält und wen Sie bei einer Störung anrufen. | Grundbegriff |
| SLA | Die schriftliche Zusage, wie zuverlässig ein Dienst läuft: wie viele Stunden im Jahr er ausfallen darf und wie schnell eine Störung behoben sein muss. Ohne SLA gibt es kein Versprechen, nur Hoffnung. Genau hier unterscheiden sich billige und teure Angebote. | Grundbegriff |
| Ausschreibung | Sie beschreiben einmal genau, was Sie brauchen, und mehrere Anbieter geben darauf ihr Angebot ab. Weil alle dieselbe Vorlage bekommen, sind die Antworten vergleichbar. Ohne das vergleicht man Äpfel mit Birnen. | Ausschreibung |
| Vertragsmanagement | Der Überblick darüber, welche Verträge laufen, was sie kosten, wann sie enden und bis wann gekündigt werden muss. Fehlt dieser Überblick, verlängern sich Verträge von allein, oft gleich um ein weiteres Jahr. | Vertragsmanagement |
| Beschaffungspool | Mehrere Unternehmen bündeln ihren Einkauf und treten gemeinsam als ein großer Kunde auf. Dadurch bekommt auch ein Mittelständler Preise, die sonst nur Konzerne sehen. | Beschaffungspool |
| Migration | Der Umzug von einem Anbieter oder einer Technik zur nächsten. Die Kunst dabei ist, dass währenddessen niemand ohne Telefon oder Internet dasteht. Deshalb wird Standort für Standort umgestellt, oft nachts oder am Wochenende. | WAN-Beratung |
| Kostensenkung | Verträge in der Telekommunikation laufen oft jahrelang unverändert weiter, während die Marktpreise fallen. Ein Abgleich der bestehenden Verträge mit dem, was heute möglich ist, bringt deshalb fast immer etwas. | Kosten senken |
Überblick behalten
Wie Sie sehen, was Sie eigentlich haben.
| Begriff | Einfach erklärt | Mehr dazu |
|---|---|---|
| Connectivity Dashboard | Ein Bildschirm, der alle Ihre Standorte und Leitungen gleichzeitig zeigt. Grün heißt, es läuft. Rot heißt, dort gibt es ein Problem, und zwar bevor der erste Mitarbeiter zum Hörer greift. | Connectivity Dashboard |
| Mobilfunk-Dashboard | Dieselbe Übersicht für den Mobilfunk: welche Karten aktiv sind, wer wie viele Daten verbraucht, welche Geräte im Umlauf sind und was das alles zusammen kostet. | Mobilfunk-Dashboard |
| SAVECALL on Demand | Leistungen, die Sie kurzfristig dazubuchen, statt sie dauerhaft im Vertrag mitzubezahlen. Zum Beispiel einen Techniker für einen Umzug oder mehr Bandbreite für die Messewoche. | SAVECALL on Demand |
| Inventar | Die vollständige Liste aller Anschlüsse, Verträge, SIM-Karten und Geräte einer Firma. Klingt selbstverständlich, ist aber selten vorhanden. Fast jede Kostensenkung beginnt damit, dass diese Liste zum ersten Mal erstellt wird. | Grundbegriff |
| Ticket | Eine erfasste Störungsmeldung mit eigener Nummer. Dadurch geht sie nicht in Mails unter, sondern bleibt bis zur Behebung nachvollziehbar. Sie sehen jederzeit, wer gerade daran arbeitet. | Grundbegriff |
| Smart IT | Die laufende Betreuung Ihrer IT durch ein festes Team, das Ihre Umgebung kennt. Statt bei jedem Problem einen neuen Dienstleister zu suchen, rufen Sie immer dieselbe Nummer an. | Smart IT |
Sie müssen die Begriffe nicht kennen

Dafür haben Sie uns
Niemand muss neben seiner eigentlichen Arbeit auch noch Netztechnik lernen. Dafür gibt es uns seit 1997. Sie sagen, was Ihr Unternehmen braucht. Wir übersetzen das in Technik, holen die Angebote ein und bleiben danach Ihr fester Ansprechpartner. Am Ende geht es genau um das, was oben das Kind beschreibt: dass Sie abends nicht mehr an Ihre Leitungen denken müssen.
- Kein Anruf um sechs: Fällt in Singapur die Leitung aus, wissen wir es meistens vor Ihnen.
- Keine stille Verlängerung: An die Kündigungsfrist denkt bei uns jemand, auch nach drei Jahren.
- Keine Überraschung auf der Rechnung: Jede Position wird gegen den Vertrag geprüft.
- Keine Suche nach der Nummer: Sie rufen immer dieselbe Person an, nicht wechselnde Hotlines.
Awards für ausgezeichnete Leistungen
Häufige Fragen zu Begriffen aus der Telekommunikation
Ein LAN ist das Netzwerk innerhalb eines Gebäudes, ein WAN verbindet mehrere Standorte miteinander. Sobald Ihr Unternehmen mehr als einen Standort hat, brauchen Sie ein WAN. Wie diese Verbindung technisch aussieht, entscheidet sich zwischen MPLS, SD-WAN und Ethernet-Vernetzung.
Bei SD-WAN entscheidet eine Software laufend, welchen Weg Ihre Daten nehmen. Früher war dieser Weg fest verdrahtet, heute wird er nach Auslastung und Wichtigkeit gewählt. Das Telefonat bekommt die stabile Leitung, das große Update nimmt das günstige Internet.
Ein Carrier ist ein Netzbetreiber, also die Firma, der die Leitung tatsächlich gehört. Telekom, Vodafone und Colt sind Carrier. SAVECALL ist selbst kein Carrier, sondern arbeitet mit über 80 von ihnen zusammen und wählt pro Standort den passenden aus.
All-IP beschreibt den Zustand: Telefonie läuft heute über die Datenleitung statt über eine eigene Telefonleitung. Der SIP-Trunk ist das konkrete Produkt, mit dem Ihre Telefonanlage diese Datenleitung nutzt. All-IP ist also das Prinzip, der SIP-Trunk das Mittel dazu.
Sourcing Simplified heißt: Sie fragen einmal an und bekommen vergleichbare Angebote statt zwanzig Einzelgespräche. Lifecycle Managed heißt: nach der Unterschrift bleibt derselbe Ansprechpartner für Verträge, Störungen und Verlängerungen zuständig. Zusammen beschreiben beide Sätze, was SAVECALL täglich tut.
Das Erstgespräch und die Analyse Ihrer bestehenden Verträge sind kostenlos. Wir werden über die Netzbetreiber vergütet und nicht über ein Beratungshonorar. Sie bekommen dadurch eine Einschätzung zu Ihren laufenden Kosten, ohne vorher etwas zu unterschreiben.



