Netzbasierte Mobile Security
Security Check anfragen
Netzbasiert. App-frei. Sofort aktiv.
Mobile Cybersecurity direkt im Mobilfunknetz. Ohne App. Ohne IT-Aufwand.
Phishing, Malware und gefälschte Shops blockieren, bevor sie das Endgerät erreichen. Netzbasierte Mobile-Security-Lösungen arbeiten als DNS-Filter im Mobilfunknetz und sichern jedes Firmen-Smartphone, Tablet und mobile Gerät in Echtzeit.
Keine Installation, keine Konfiguration auf den Geräten. SAVECALL vergleicht die Angebote der großen Carrier carrier-unabhängig, berät zur passenden Tarifstruktur und richtet die beste Lösung für Ihr Unternehmen ein.
SAVECALL Mobile Cybersecurity:
- Sofort aktiv: Schutz ohne App-Installation auf jedem Firmengerät
- Alle Geräte: iOS, Android, ältere Modelle, Tablets, Smart-Home-Geräte
- Echtzeitschutz: DNS-basierte Filterung jeder aufgerufenen Domain
>20%
Ersparnis
99,99%
Verfügbarkeit
24/7
Support
Awards für ausgezeichnete Leistungen
AUF EINEN BLICK
Die Bedrohungslage in Zahlen
Cyberangriffe sind 2025 das größte Geschäftsrisiko deutscher Unternehmen.
Mobile Endgeräte sind dabei das bevorzugte Einfallstor.
81%
Deutsche Unternehmen von Cyberangriffen betroffen
266 Mrd. €
Schaden für die deutsche Wirtschaft 2024
2 von 3
Unternehmen sehen sich in ihrer Existenz bedroht
#1
Cyberangriffe als Geschäftsrisiko 2026
Erkannt. Geblockt. Kein Schaden.

Mobile Endgeräte sind das schwächste Glied in Ihrer IT-Sicherheit
Cyberangriffe sind 2025 das größte Geschäftsrisiko weltweit (Allianz Risk Barometer). 81 Prozent der deutschen Unternehmen waren in den letzten zwölf Monaten von Datendiebstahl, Industriespionage oder Sabotage betroffen (Bitkom Wirtschaftsschutz 2024). Der Schaden für die deutsche Wirtschaft erreichte 2024 einen Rekordwert von 266,6 Milliarden Euro.
Mobile Endgeräte sind dabei der bevorzugte Einstiegspunkt: kleinere Bildschirme machen Phishing schwerer erkennbar, öffentliche WLANs erhöhen das Risiko, und klassische Endpoint-Sicherheit greift auf vielen Geräten gar nicht.
Die konkreten Risiken:
1
Phishing über SMS und Messenger: Smishing-Angriffe haben sich seit 2022 verdreifacht. Mitarbeiter klicken unter Zeitdruck auf Links, die auf dem kleinen Display kaum verdächtig wirken.
2
Malware-Infektion ohne Endpoint-Schutz: Auf privaten und alten Diensthandys laufen oft keine MDM- oder Antivirus-Lösungen. Ein einziger Klick reicht für die Kompromittierung.
3
Datenklau über Fake-Login-Seiten: Nachgebaute Microsoft-, Salesforce- oder Banking-Logins greifen Zugangsdaten ab. Folge: Account Takeover, Datenexfiltration, Erpressung.
4
Existenzbedrohung durch Folgeschäden: Zwei Drittel der betroffenen Unternehmen sehen sich nach einem schweren Cyberangriff in ihrer Existenz bedroht. Lösegelder, Betriebsstillstand und Reputationsverlust addieren sich schnell zu sechsstelligen Summen.
Klassische Antivirus-Software auf dem Endgerät kommt zu spät. Netzbasierte Mobile Security setzt eine Ebene davor an: im Mobilfunknetz selbst.
INTERAKTIVER RECHNER
Ihr Mobile-Security-Risiko in Zahlen
Wie hoch ist Ihr reales Angriffsrisiko ohne netzbasierten Schutz? Der SAVECALL Mobile-Security-Rechner gibt Ihnen eine belastbare Einschätzung.
Mobile-Security-Rechner
Schätzen Sie Ihr Mobile-Security-Risiko ein und sehen Sie, welchen Anteil davon eine netzbasierte Schutzlösung im Mobilfunknetz verhindern kann. Erfolgsrisiko und Schadenshöhe lassen sich direkt mit Ihren eigenen Werten überschreiben.
Ihr Mobile-Security-Risikoprofil
Was netzbasierte Mobile Security verhindert
Eine DNS-basierte Schutzlösung blockiert einen Großteil der Phishing-, Malware- und Botnet-Verbindungen, bevor sie das Endgerät erreichen. Die abgeleitete Risikoreduktion hängt von Ihrer Maturity ab.
Schutz-Reifegrad mit netzbasierter Mobile Security
Was Ihre netzbasierte Mobile-Security-Lösung mit SAVECALL abdeckt
Berechnungsgrundlagen
Passgenau für jede Rolle

CISO & IT-Leitung
Mobile Endpunkte ohne Blind Spots
Endgeräte, die heute oft außerhalb des MDM-Schutzes betrieben werden, sicher in die IT-Sicherheitsstrategie einbinden.
- Netzbasierter Schutz greift auch ohne Endpoint-Agent oder MDM-Profil
- Zentrale Admin-Verwaltung statt Konfiguration pro Endgerät
- Reporting-Daten für Audit-Nachweise und Compliance-Dokumentation
- Identitätsschutz reduziert Time-to-Detection bei Datenlecks deutlich

CFO & Einkauf
Cybersecurity zum Tarifpreis
Maximaler Schutzumfang ohne separate Software-Lizenz oder zusätzliche Hardware.
- In modernen Business-Tarifen häufig kostenlos enthalten
- Günstige Zubuchung zu Bestandstarifen ohne Vertragsänderung möglich
- Keine Endpoint-Software, keine Wartungskosten, keine Updates managen
- Gegenrechnung: durchschnittlicher Cyber-Schaden pro deutschem Unternehmen liegt im sechs- bis siebenstelligen Bereich

CEO & Geschäftsführung
Sicherheit ohne Investitions-Risiko
Cyber-Risiken absichern, ohne ein neues IT-Projekt zu starten oder zusätzliche Lizenzen zu beschaffen.
- Aktiver Schutz ab dem ersten Tag, ohne Implementierungsphase
- Reduziertes Haftungsrisiko der Geschäftsführung gemäß NIS-2 Artikel 20
- Existenzbedrohende Cyberangriffe nachweislich verhindern oder verzögern
- Kein zusätzliches Budget in modernen Business-Tarifen erforderlich
Warum SAVECALL bei netzbasierter Mobile Security der richtige Partner ist
In 24 Stunden geschützt: Ihr Weg mit SAVECALL*
Vom Erstgespräch bis zum aktiven Schutz in einem Werktag. Klicken Sie auf einen Schritt für Details.
Schritt 1: Bedrohungs-Audit
Im 30-minütigen Erstgespräch kartieren wir Ihre mobile Geräteflotte, identifizieren ungeschützte Endpunkte und ordnen Ihre Compliance-Anforderungen zu (NIS-2, DSGVO, branchenspezifisch). Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden ein Threat-Assessment mit konkreten Schutzlücken.
Was SAVECALL tut
- Risiko-Inventur mobile Endgeräte
- Aktuelle Schutzlücken kartieren
- Compliance-Anforderungen abgleichen
Was Sie liefern
- Geräteinventar (Anzahl, Tarife, Hersteller)
- 30 Minuten für das Erstgespräch
- Ansprechpartner aus IT-Security
Was Sie erhalten
- Threat-Assessment-Bericht
- Liste ungeschützter Endpunkte
- Compliance-Gap-Analyse
Schritt 2: Schutzlösung wählen
Wir liefern eine konkrete Empfehlung mit Begründung, nicht eine Liste mit Optionen. Sie sehen, welche Schutzfunktionen Ihre Lücken schließen, welcher Carrier wirtschaftlich am besten passt und welche Mitarbeitergruppen welche Filterregeln bekommen.
Was SAVECALL tut
- Schutzfunktionen pro Carrier vergleichen
- Passung zu Ihrem Risikoprofil bewerten
- Konkrete Empfehlung inkl. TCO
Was Sie liefern
- Entscheider-Termin (30 Minuten)
- Freigabe der Empfehlung
- Mitarbeitergruppen für Filterregeln
Was Sie erhalten
- Begründete Lösungsempfehlung
- TCO-Sicht über 36 Monate
- Freigegebenes Setup-Konzept
Schritt 3: Schutz aktiv
Mit der Aktivierung im Carrier-Netz greift der Schutz sofort. Phishing-, Malware- und Botnet-Domains werden ab diesem Moment blockiert. Parallel konfigurieren wir das Dashboard mit Ihren Mitarbeitergruppen, Filterregeln und Identitätsschutz, alles innerhalb desselben Tages.
Was SAVECALL tut
- Sicherheitsfilter im Carrier-Netz aktivieren
- Webfilter-Regeln pro Gruppe konfigurieren
- Identitätsschutz und Alerts einrichten
Was Sie liefern
- Geschäftsnummern für Identitätsschutz
- IT-Admin für Dashboard-Onboarding
- Kontaktdaten für Sicherheits-Alerts
Was Sie erhalten
- Aktiver netzbasierter Schutz
- Admin-Dashboard nach NIS-2-Standard
- Admin-Schulung (60 Minuten)
Schritt 4: Threat-Monitoring & Compliance
Monatliche Threat-Reports, Alerts bei kritischen Vorfällen, Identitätsschutz-Monitoring im Internet und Darknet. Audit-fähige Dokumentation für Ihre NIS-2- und DSGVO-Nachweise, gepflegt durch SAVECALL.
Was SAVECALL tut
- Monatliche Threat-Intelligence-Reports
- Identitätsschutz-Monitoring (Internet + Darknet)
- Eskalation bei Sicherheitsvorfällen
Was Sie liefern
- Quartals-Security-Review-Termin
- Personelle Änderungen melden
- Neue Endgeräte mit aufnehmen
Was Sie erhalten
- NIS-2- und DSGVO-Reporting-Coverage
- Monatliche Bedrohungsberichte
- Zentraler Security-Ansprechpartner
* Bei bestehender Carrier-Anbindung und passendem Tarif. Bei Carrier-Wechsel zzgl. Portierungszeit (typisch 5-10 Werktage).
Geräteflotten heute vs. Geräteflotten mit SAVECALL
Problem:
1
81% der Unternehmen in 12 Monaten betroffen Datendiebstahl, Industriespionage, Sabotage. Mobile Endgeräte sind häufigster Einstieg.
2
350.000 € durchschnittlicher Schaden pro Vorfall Mittelständischer Durchschnitt. In Healthcare und Finance ein Vielfaches davon.
3
2 von 3 Unternehmen sehen Existenz bedroht Lösegeld, Betriebsausfall und Reputationsverlust addieren sich zu sechsstelligen Folgekosten.
4
Bußgelder bis 10 Mio. € unter NIS-2 Oder 2% Konzernumsatz. Geschäftsführung haftet persönlich seit Oktober 2024.
Lösung:
1
Bis zu 70% Risikoreduktion durch DNS-Filter Phishing- und Malware-Domains werden im Mobilfunknetz blockiert, bevor das Endgerät reagiert.
2
0 € Mehrkosten in modernen Business-Tarifen Schutz oft inklusive oder günstig zubuchbar. Keine Endpoint-Lizenz, keine Wartung.
3
Aktiv binnen 48 Stunden Keine App, keine Geräte-Konfiguration. Sofort wirksam für alle Multicards und Endgeräte.
4
Audit-fähiges Reporting ab Tag 1 60-Tage-Vorfallsverlauf, Alerts, monatliche Berichte. Direkt für NIS-2-Nachweise nutzbar.
*Quellen: Bitkom Wirtschaftsschutz 2024, IBM Cost of Data Breach 2024, EU-Richtlinie NIS-2 Artikel 20.
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Weltweit. Carrier-Unabhängig.
Auswahl & Betrieb weltweiter Connectivity- & Cloud-Infrastruktur. Ohne Vendor-Risiko & unnötige Kosten.
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