Munich Business School bei SAVECALL: Masterstudierende prüfen den Markteintritt in Polen
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Echte Frage. Echte Daten. Echte Entscheidung.
Business Project Polen
Masterstudierende der Munich Business School erarbeiten für SAVECALL einen Businessplan für den Markteintritt in Polen.
Am 15. Oktober 2026 hat SAVECALL ein Projektteam der Munich Business School in der Zentrale in Grünwald begrüßt. Anlass war der Kick-off des Business Projects „Market Entry Poland“: Vier Masterstudierende im Bereich Finance prüfen, ob und wie SAVECALL mit Business-Internet für Unternehmen in den polnischen Markt einsteigen sollte.
Keine Fallstudie, sondern eine echte Managementfrage. Bis Frühjahr 2027 entsteht ein Businessplan, der direkt in die Entscheidung der Geschäftsführung einfließt.
Kick-off in Grünwald
Die akademische Betreuung übernimmt Prof. Dr. Johannes Hofinger, Professor für Finance und Accounting an der Munich Business School. Auf SAVECALL-Seite waren CEO und Gründer Nikolaus von Johnston, Juarez Williams, Head of Sales Strategy und Projektsponsor, sowie Viviane Wala aus der Projektkoordination dabei.
Der Termin hatte drei Ziele: SAVECALL vorstellen, den Projektrahmen festlegen und die Art der Zusammenarbeit klären. Der Großteil der Zeit ging in den Fragenkatalog der Studierenden: Was ist belegt, was ist Annahme, und wo muss das Team selbst validieren?
Eine echte Managementfrage statt einer Fallstudie
Das Business Project ist fester Bestandteil des Master in Finance an der Munich Business School. Studierende bearbeiten darin im Auftrag eines Unternehmens eine konkrete Fragestellung aus der Praxis.
Wir haben keine Übungsaufgabe erfunden, sondern dem Team die Frage übergeben, vor der wir tatsächlich stehen. Die Studierenden arbeiten mit echten, anonymisierten Daten aus unserem DACH-Geschäft, und ihre Empfehlung fließt direkt in die Entscheidung der Geschäftsführung ein.

Warum Polen? Vier Annahmen, die das Team prüft
Unsere Gründe für Polen sind zunächst Annahmen des Managements. Die Marktdaten dahinter zu erheben und zu bewerten, ist Aufgabe des Projekts:
- Nearshoring: Viele deutsche Unternehmen verlagern Produktion und Dienstleistungen nach Polen. Die Anbindung dieser Standorte wird häufig in der deutschen Zentrale entschieden.
- Nähe und EU-Binnenmarkt: Die geografische Nähe und ein gemeinsamer europäischer Rechtsrahmen halten die Komplexität eines Markteintritts überschaubar.
- Marktgröße: Polen ist die größte Volkswirtschaft in Mittel- und Osteuropa, mit einem breiten Mittelstand und vielen Unternehmen mit mehreren Standorten.
- Bestehende Nachfrage: Mehrere unserer deutschen Kunden betreiben bereits Standorte in Polen, die SAVECALL heute von Deutschland aus anbindet.
Was das Projekt beantworten soll
Am Ende steht ein Businessplan mit Markt-, Produkt-, Wettbewerbs- und Finanzteil. Er liefert der Geschäftsführung eine fundierte Grundlage für vier Entscheidungen:
- Go oder No-Go: Lohnt sich ein Markteintritt in Polen für SAVECALL grundsätzlich?
- Eintrittsmodell: Welches Modell passt am besten?
- Zeitplan: Wann und in welchen Schritten sollte der Start erfolgen?
- Finanzierung: Wie lässt sich der Markteintritt solide finanzieren?
Im Fokus steht symmetrisches Business-Internet mit festen IP-Adressen für Unternehmen.
So arbeiten wir zusammen
Juarez Williams ist der feste Ansprechpartner des Teams, mit einem wöchentlichen Termin. Viviane Wala koordiniert Termine und Unterlagen.
Anfang November folgt eine Zwischenpräsentation, im Frühjahr 2027 präsentieren die Studierenden ihre Ergebnisse.
Was das für unsere Kunden bedeutet
Schon heute binden wir Standorte unserer Kunden weltweit an, auch in Polen. Carrier-neutral, mit einem Ansprechpartner und über unser Netzwerk aus über 80 Carrier-Partnern.
Das Projekt zeigt uns, wie wir Unternehmen mit Standorten in Polen künftig noch näher begleiten können, etwa bei der Wahl des passenden Internetanbieters in Polen.
Wie SAVECALL Sie dabei unterstützt
SAVECALL ist kein Carrier, sondern carrier-neutraler Sourcing- und Beratungspartner für Telekommunikation und IT-Anbindungen. Für Unternehmen mit mehreren Standorten im In- und Ausland bündeln wir globale Konnektivität aus einer Hand.
Mit Zugang zu über 80 Carrier-Partnern vergleichen wir Preise, SLA und Verfügbarkeit je Standort und setzen auf Multi-Carrier-Konnektivität statt auf die Abhängigkeit von einem einzigen Netz.
Alle wesentlichen Carrier weltweit. Ein Portal. Ein SPOC. Eine Rechnung.

Fazit: Ein Projekt mit echter Konsequenz
Wir danken Prof. Dr. Johannes Hofinger und dem Projektteam der Munich Business School für den Besuch in Grünwald und den gelungenen Auftakt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in den kommenden Monaten und berichten, sobald die Ergebnisse vorliegen.
Häufig gestellte Fragen zum Business Project mit der Munich Business School
Das Business Project „Market Entry Poland“ ist eine Zusammenarbeit zwischen SAVECALL und der Munich Business School. Vier Masterstudierende im Bereich Finance prüfen darin, ob und wie SAVECALL in den polnischen Markt einsteigen sollte. Der Kick-off fand am 15. Oktober 2026 in der SAVECALL-Zentrale in Grünwald statt. Am Ende steht ein Businessplan mit Markt-, Produkt-, Wettbewerbs- und Finanzteil, der direkt in die Entscheidung der Geschäftsführung einfließt.
Die akademische Betreuung übernimmt Prof. Dr. Johannes Hofinger, Professor für Finance und Accounting an der Munich Business School. Das Projektteam besteht aus vier Masterstudierenden im Bereich Finance. Auf Seiten von SAVECALL begleiten CEO und Gründer Nikolaus von Johnston, Juarez Williams als Head of Sales Strategy und Projektsponsor sowie Viviane Wala aus der Projektkoordination das Projekt. Juarez Williams ist der feste Ansprechpartner des Teams, mit einem wöchentlichen Termin.
SAVECALL sieht vier Gründe, die das Projektteam als Annahmen des Managements prüft. Viele deutsche Unternehmen verlagern Produktion und Dienstleistungen nach Polen und entscheiden die Anbindung dieser Standorte in der deutschen Zentrale. Geografische Nähe und der EU-Binnenmarkt halten die Komplexität überschaubar. Polen ist die größte Volkswirtschaft in Mittel- und Osteuropa. Zudem betreiben mehrere deutsche Kunden von SAVECALL bereits Standorte in Polen, die heute von Deutschland aus angebunden werden.
Das Projekt soll der Geschäftsführung eine fundierte Grundlage für vier Entscheidungen liefern. Erstens: Lohnt sich ein Markteintritt in Polen für SAVECALL grundsätzlich? Zweitens: Welches Eintrittsmodell passt am besten? Drittens: Wann und in welchen Schritten sollte der Start erfolgen? Viertens: Wie lässt sich der Markteintritt solide finanzieren? Inhaltlich konzentriert sich die Analyse auf symmetrisches Business-Internet mit festen IP-Adressen für Unternehmen.
Die Ergebnisse liegen im Frühjahr 2027 vor. Der Fahrplan folgt dem Rahmen des Business Projects der Munich Business School: Nach dem Kick-off am 15. Oktober 2026 stellt das Team einen Projektplan vor, Anfang November folgt eine Zwischenpräsentation. Im Frühjahr 2027 präsentieren die Studierenden ihre Ergebnisse. SAVECALL nimmt die Empfehlung in die Entscheidung der Geschäftsführung auf und berichtet, sobald die Ergebnisse vorliegen.
Für Unternehmen mit Standorten in Polen ändert sich an der heutigen Betreuung nichts. SAVECALL bindet Standorte in Polen bereits heute an, carrier-neutral, mit einem Ansprechpartner und über ein Netzwerk aus über 80 Carrier-Partnern. Das Projekt zeigt, wie SAVECALL Unternehmen mit Standorten in Polen künftig noch näher begleiten kann. Wer heute Fragen zur Anbindung polnischer Standorte hat, erreicht SAVECALL über die Terminbuchung.
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