3 Dinge, die Sie über SASE und SD-WAN wissen müssen
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SASE vs. SD-WAN: Wo liegen die Unterschiede – & was passt zu Ihnen?
Wie Unternehmen ihre Netzwerksicherheit zukunftssicher gestalten können
Wenn Unternehmen zunehmend verteilte Arbeitsmodelle unterstützen, müssen sie ihre Netzwerkinfrastruktur neu denken. SD-WAN und SASE stehen dabei im Zentrum moderner Connectivity- und Sicherheitsstrategien. Beide verfolgen das Ziel, Netzwerke agiler, sicherer und cloudoptimiert zu gestalten – doch ihr Ansatz unterscheidet sich deutlich.
SD-WAN legt die Basis – SASE erweitert sie um Sicherheit:
- Zentrale Verwaltung: SD-WAN bietet eine virtualisierte Steuerungsebene und verbindet Standorte flexibel über MPLS, LTE oder Breitband.
- Keine native Security: SD-WAN optimiert den Datenverkehr, erfordert aber zusätzliche Sicherheitskomponenten wie Firewalls oder Gateways.
- SASE integriert Sicherheit: SASE kombiniert SD-WAN-Funktionalität mit Sicherheitsfeatures wie SWG, CASB, ZTNA und FWaaS – direkt in der Cloud.
- Dezentrale Architektur: SASE prüft Daten lokal über globale Points of Presence (POPs), statt über zentrale Hubs – das erhöht Geschwindigkeit und Skalierbarkeit.
- Ganzheitlicher Schutz: Mit Funktionen wie Anti-Malware, MDR und Zero Trust schafft SASE einen konsistenten Sicherheitsrahmen für hybride Arbeitswelten.
Die Frage: Wollen Sie Ihr Netzwerk nur effizienter machen – oder es gleichzeitig zu einem sicheren, zukunftsfähigen Bestandteil Ihrer digitalen Strategie entwickeln?
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Wie lassen sich SASE und SD-WAN vergleichen?
Da Unternehmen verteilte Arbeitskräfte zunehmend unterstützen und integrieren müssen, überdenken viele IT-Entscheider ihre Netzwerke grundlegend. Dabei rücken SD-WAN (Software-defined Wide Area Network) und SASE (Secure Access Service Edge) in den Fokus. Die Ähnlichkeiten zwischen den beiden führen oft zu Verwechslungen – beide verfolgen neue Ansätze, um Firmennetzwerke sicherer und leichter verwaltbar zu machen. Daher ist es wichtig, die Unterschiede und das Zusammenspiel von SD-WAN und SASE zu kennen.
SASE umfasst (und erweitert) die SD-WAN-Prinzipien
Seit SD-WAN an Bedeutung gewonnen hat, liegt der Fokus auf der Optimierung und sicheren Terminierung von Datenverkehr über verteilte Standorte hinweg. Dafür nutzt SD-WAN eine virtualisierte Steuerungsebene, die Breitband, MPLS oder LTE flexibel kombiniert. Die zentrale Verwaltung erleichtert es Unternehmen, Homeoffice und Niederlassungen effizient anzubinden.
Allerdings war SD-WAN nie für Sicherheitskontrollen konzipiert. Um Risiken zu minimieren, sind zusätzliche Web-Gateways und Firewalls nötig – der Verkehr muss also zentrale Prüfstellen durchlaufen. Das mindert Flexibilität und Performance, vor allem in Cloud- und Remote-Umgebungen, da Daten zurück ins Unternehmensnetz oder zur Cloud geleitet werden müssen.
SASE kombiniert die zentrale Verwaltung von SD-WAN mit integrierten Sicherheitsfunktionen – cloudbasiert und direkt am Netzwerkrand bereitgestellt.
SASE ist so konzipiert, dass die wichtigsten Sicherheitskontrollen bereits integriert sind
Als Gartner die SASE-Kategorie im Jahr 2019 erstmals definierte, legte es die fünf Mindestbestandteile fest. Die SASE-Technologie kombiniert SD-WAN-Netzwerkkontrollen mit vier anderen Sicherheitskontrollfunktionen:
–Secure Web Gateway (SWG)
–Cloud-Access-Security-Broker (CASB)
–Zero-Trust-Netzwerkarchitektur (ZTNA)
–Firewall als Dienst (FWaaS)
Im Zuge der Weiterentwicklung der SASE-Technologie wurden weitere Funktionen wie Anti-Malware der nächsten Generation und Managed Detection and Response hinzugefügt, um ein umfassenderes Paket von Sicherheitsmanagementfunktionen zu schaffen.
Die SASE-Topologie ähnelt eher einem Mesh, als einem sicheren SD-WAN mit Hub und Spoke
Die Sicherheitsfunktionen sind in einem einzigen SASE-Cloud-Service gebündelt. Sicherheitskontrollen erfolgen über verteilte SASE-Points of Presence (POPs). Diese POPs liegen in der Nähe des jeweiligen Verbindungsgeräts.So wird der Datenverkehr lokal geprüft, ohne Umwege. Die SASE-Topologie funktioniert wie ein vermaschtes Netz.Sie ersetzt das starre Hub-and-Spoke-Modell klassischer SD-WAN-Architekturen.
Fazit
Viele Unternehmen zögern die SD-WAN-Einführung aus Angst vor Übergangsschwierigkeiten.SASE kann diese Bedenken zusätzlich verstärken. Dabei ist SD-WAN keine Voraussetzung, um mit SASE zu starten.SASE erweitert SD-WAN, ist aber auch separat umsetzbar. Savecall begleitet Sie Schritt für Schritt – passend zu Ihrer aktuellen Infrastruktur. Wir richten uns nach Ihren Zielen: Sicherheit, Performance, Business Enablement. Buchen Sie einen Online Termin, schreiben Sie mir auf WhatsApp oder rufen Sie mich (+49 89 219914810) an, Ich helfe gerne!
Ich freue mich auf Ihre Fragen!
Juarez Williams
Head of Sales Strategy
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