2G Abschaltung 2028: Fahrplan für Unternehmen
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Alle drei Netzbetreiber schalten 2G im Jahr 2028 ab. Wir bringen Ihre Geräte und Verträge rechtzeitig auf moderne Technik.
Warum die 2G Abschaltung ein Beschaffungsthema ist
Die 2G Abschaltung trifft Unternehmen härter als Privatkunden. Die Telekom beendet den Betrieb zum 30. Juni 2028, Vodafone Ende September 2028, o2 Telefónica in der zweiten Jahreshälfte 2028. Betroffen sind Aufzugsnotrufe, Alarmanlagen, Telemetrie, Zähler und Zahlungsterminals. Wer seinen Bestand nicht kennt, migriert im Blindflug. Wir übernehmen Bestandsaufnahme, Technologiewahl und Verhandlung im Mobilfunkmanagement aus einer Hand.
Die häufig zitierte Schonfrist bis 2030 gilt nur bei Vodafone, nur für besonders kritische IoT-Anwendungen und nur nach Absprache. Ab Januar 2031 beginnt dort der Rückbau. Telekom und o2 Telefónica haben keine vergleichbare Ausnahme angekündigt. Für Ihre Planung gilt deshalb 2028 als Frist, nicht 2030.
Vorteile auf einen Blick:
- Bestand in Tagen statt Wochen: Wir werten Ihre SIM- und Gerätedaten netzübergreifend aus.
- Klare Technologiewahl: NB-IoT, LTE-M, LTE Cat-1 bis oder 5G RedCap, passend zum Anwendungsfall.
- Verträge vor der Frist: Laufzeiten und Kündigungsfenster richten wir am Abschalttermin aus, inklusive Vertragsmanagement.
- Anbieterneutral verhandelt: Zugriff auf über 80 Carrier und Partner ohne eigenes Netzinteresse.
- Ein Ansprechpartner: Migration, Logistik und Abrechnung laufen über mySAVECALL.
>20%
Ersparnis
99,99%
Verfügbarkeit
24/7
Support
Die drei Bausteine Ihrer 2G Migration
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Bestandsaufnahme
Erst zählen, dann tauschen.
Wir identifizieren jede Karte und jedes Modul, das ausschliesslich 2G nutzt. Dazu zählen auch Geräte ohne VoLTE, die nach der Abschaltung keine Sprach- und Notrufe mehr aufbauen.
Mehrwert:
- Netzübergreifende Sicht: Bestände aus Telekom, Vodafone und o2 laufen in einer Auswertung zusammen.
- VoLTE-Prüfung: Die Sprachfähigkeit wird getrennt von der Netzfähigkeit bewertet.
- Standortkosten: Jedes Gerät erhält den realistischen Aufwand für den Zugriff vor Ort.
2
Technologie und Netzwahl
Nicht jede Nachfolgetechnik passt.
NB-IoT und LTE-M decken kleine Datenmengen mit langer Batterielaufzeit ab. Für höhere Raten kommen LTE Cat-1 bis oder 5G RedCap in Frage. Entscheidend ist die Abdeckung am Standort.
Mehrwert:
- Abdeckung geprüft: Wir messen die Versorgung je Netz und Standort, statt sie anzunehmen.
- Nur verfügbare Technik: Spezifiziert wird, was heute kommerziell ausgerollt ist.
- Multi-Netz-Option: In Grenzlagen sichern wir den Zugriff auf mehrere Netze ab.
3
Verträge und Ausschreibung
Die eigentliche Frist steht im Vertrag.
Ein Rahmenvertrag über 36 oder 48 Monate, heute unterschrieben, läuft über den Abschalttermin hinaus. Wir richten Laufzeiten, Ausstiege und Klauseln zum Technologiewechsel daran aus.
Mehrwert:
- Laufzeiten gekappt: Kein Vertrag läuft ohne definierten Ausstieg über 2028 hinaus.
- Klauseln geprüft: Wer die Tauschkosten trägt, steht vor der Migration fest.
- Markt getestet: Der Technologiewechsel ist der Moment für eine Ausschreibung.
2G Abschaltung: Termine der Netzbetreiber im Vergleich
| Netzbetreiber | Ende 2G-Service | Ausnahme kritisches IoT | Was Sie einplanen müssen |
|---|---|---|---|
| Telekom | 30. Juni 2028 | Keine angekündigt | Harter Stichtag, keine Verlängerung |
| Vodafone | Ende September 2028 | Nach Absprache bis Dezember 2030, Rückbau ab Januar 2031 | Ausnahme beantragen und schriftlich bestätigen lassen |
| o2 Telefónica | Zweite Jahreshälfte 2028 | Keine angekündigt | Monat noch offen, konservativ auf Jahresmitte planen |
| 1&1 | Kein eigenes 2G-Netz | Über National Roaming an Vodafone gebunden | Der Vodafone-Termin gilt faktisch mit |
Passgenau für jede Rolle

Geschäftsführung
Ausfall ist ein Führungsthema.
Notruf, Alarm und Telemetrie sind Betriebspflichten. Fällt die Verbindung aus, steht die Verantwortung bei der Leitung.
- Planungssicherheit: Ein Fahrplan mit Terminen, Kosten und Verantwortlichkeiten.
- Kein Betriebsstillstand: Migration in Wellen, ohne Unterbrechung der Anlagen.
- Nachweisbar dokumentiert: Jeder Schritt bleibt für Audits belegbar.
- Ein Ansprechpartner: Technik, Logistik und Vertrag laufen über eine Stelle.

IT-Leitung
Bestand kennen, dann migrieren.
Ohne belastbares Geräteverzeichnis wird jede Migration zum Blindflug. Wir schaffen die Datenbasis netzübergreifend.
- Vollständiger Bestand: Alle Karten, Module und Standorte in einer Auswertung.
- VoLTE-Lücken sichtbar: Auch 4G-Geräte ohne Sprachfähigkeit werden erkannt.
- Technisch passende Wahl: NB-IoT, LTE-M, Cat-1 bis oder 5G RedCap je Anwendungsfall.
- Rollout in Wellen: Standortzugriffe werden gebündelt und priorisiert.

Einkauf und CFO
Der Hebel liegt im Vertrag.
Der Modulpreis ist selten das Problem. Teuer wird es durch Laufzeiten, die über den Abschalttermin hinauslaufen.
- Laufzeiten im Griff: Kein Vertrag ohne definierten Ausstieg vor der Abschaltung.
- Kosten vorher bekannt: Tauschkosten und Standortaufwand sind vor dem Start kalkuliert.
- Anbieterneutral verhandelt: Der Technologiewechsel wird als Ausschreibung geführt.
- Transparente Abrechnung: Ein Portal, ein SLA, eine Rechnungslogik.
Die Lösung

2G Migration aus einer Hand
Wir begleiten den kompletten Weg: Bestandsaufnahme, Auswahl der Nachfolgetechnik, Verhandlung der Rahmenverträge und Rollout bis zum letzten Standort. Anbieterneutral, weil wir kein eigenes Netz verkaufen. Sprechen Sie uns früh an, dann bleibt der Abschalttermin ein Kalendereintrag und kein Notfall. Fragen dazwischen klären wir jederzeit über unseren Kontakt.
- Fahrplan mit Terminen: Sie erhalten einen priorisierten Migrationsplan je Standort und Anwendung.
- Technik und Tarif zusammen: Netzwahl und Konditionen werden gemeinsam entschieden, inklusive Anbietervergleich.
- Bestand sauber übergeben: Karten und Profile laufen danach im SIM-Karten-Management weiter.
- Kein Vendor-Lock-in: Multi-Netz-Optionen bleiben nach der Migration erhalten.
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Häufige Fragen zur 2G Abschaltung
Alle drei Netzbetreiber schalten 2G im Jahr 2028 ab. Die Telekom nennt den 30. Juni 2028, Vodafone das Ende des Monats September 2028 und o2 Telefónica die zweite Jahreshälfte 2028 ohne genauen Monat. Die Termine sind Planungsangaben der Betreiber und keine Garantien.
Nein, diese Ausnahme hat bisher nur Vodafone veröffentlicht. Sie gilt für besonders kritische IoT-Anwendungen, nur nach vorheriger Absprache und bis Dezember 2030, danach beginnt ab Januar 2031 der Rückbau. Telekom und o2 Telefónica haben keine vergleichbare Regelung angekündigt.
Betroffen ist jedes Gerät, das ausschliesslich 2G oder 3G nutzen kann. Die Bundesnetzagentur nennt unter anderem Funkmodule in Fahrzeugen, Notruf-Module in Aufzügen, Terminals für Kartenzahlung sowie industrielle Sensoren und Messgeräte. Auch fest verbaute Steuerungen und alte Telematik-Einheiten fallen darunter.
Ja, unter einer Bedingung. Ein 4G-Gerät ohne VoLTE nutzt 4G nur für Daten und fällt für Sprache auf 2G zurück. Nach der Abschaltung funktionieren Telefonie und Notruf bei diesen Geräten nicht mehr, deshalb muss VoLTE je Gerät geprüft werden.
Für kleine Datenmengen mit langer Batterielaufzeit sind NB-IoT und LTE-M die Nachfolger. Wer mehr Bandbreite braucht, nutzt LTE Cat-1 bis, LTE Cat-4 oder 5G RedCap. Welche Variante passt, entscheiden Datenmenge, Batteriebudget und die Abdeckung am Standort.
Das Erstgespräch und die Bedarfsanalyse sind für Sie kostenfrei. Wir prüfen Bestand, Termine und Vertragslaufzeiten und zeigen den Migrationsaufwand transparent auf, bevor Sie sich entscheiden. Danach verhandeln wir anbieterneutral und rechnen über die Carrier ab, nicht über Beratungshonorare.



