Penetrationstest (Pentest) für Unternehmen
Preis- und Verfügbarkeitscheck
Prüfen. Absichern. Vertrauen schaffen.
Pentest: Realistische Angriffssimulationen für maximale Sicherheit & Compliance.
Cyberangriffe treffen Unternehmen heute oft unerwartet – und mit gravierenden Folgen. Fehlende Tests, veraltete Systeme oder unerkannte Schwachstellen öffnen Angreifern Tür und Tor. Die Folge: Datenverlust, Betriebsunterbrechungen und Imageschäden.
Ein Penetrationstest von SAVECALL zeigt, wo Ihr Unternehmen tatsächlich angreifbar ist. Unsere zertifizierten Ethical Hacker simulieren reale Angriffsszenarien, prüfen Systeme, Anwendungen und Netzwerke und liefern konkrete Handlungsempfehlungen. So erkennen Sie Risiken, bevor sie ausgenutzt werden – und erfüllen gleichzeitig regulatorische und gesetzliche Anforderungen.
- Schwachstellen früh erkennen – bevor sie zum Einfallstor werden
- Compliance sicher belegen – Nachweise für BaFin, DSGVO & Co.
- Realistische Angriffsszenarien – praxisnah, effizient, risikofrei
- Klare Maßnahmenempfehlungen – priorisiert nach Risiko und Aufwand
- Kontinuierliche Verbesserung – nachhaltiger Sicherheitsprozess durch Retests
>20%
Ersparnis
99,99%
Verfügbarkeit
24/7
Support
Awards für ausgezeichnete Leistungen
Von Experten erklärt:
Features eines Pentest
Scope Definition
Vorab klarer Rahmen im Workshop zu Zielen, Systemen und Grenzen.
Befund und Reporting
Aufbereitung, Analyse und Präsentation mit konkreten Lösungsvorschlägen.
Retest
Erneute Prüfung nach Umsetzung der Maßnahmen zur Wirksamkeitsbestätigung.
Anbieterübersicht
Begeisterte Kunden
Umfang und Auswahl
Security
DDoS-Schutz
XDR
Kurz erklärt
Ein Pentest schützt Ihr Unternehmen, erfüllt regulatorische und gesetzliche Anforderungen und liefert belastbare Nachweise.
Viele Unternehmen unterliegen Vorgaben, etwa der BaFin, und verarbeiten personenbezogene Daten DSGVO konform. Ein Pentest ist dafür essenziell. Je früher Schwachstellen erkannt und behoben werden, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Angriffs. Sie entscheiden, ob White Box, Black Box oder Grey Box passend ist. Der Ablauf umfasst Zieldefinition, Informationsaustausch, exakte Rahmenbedingungen, Durchführung mit oder ohne zeitliche Abstimmung sowie Auswertung und Präsentation der Ergebnisse. Nach der Schließung der Lücken empfiehlt sich ein weiterer Test.
- Klare Ziele und Scope
- Passende Testvariante
- Verfügbarkeit relevanter Informationen
- Zeitliche Abstimmung und Kommunikationswege
- Geplante Nachbereitung und Retest
Kunden
Penetrationstest für Unternehmen

Warum einen Penetrationstest durchführen?
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Ein Pentest ist unerlässlich, um Ihr Unternehmen gegen Angriffe zu schützen und regulatorische sowie gesetzliche Anforderungen zu erfüllen.
Wie funktioniert ein Pentest?
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Ziel ist es, Ihre IT Systeme extern organisiert, gezielt und genehmigt anzugreifen. Vorab wird im Workshop genau festgelegt, was geprüft wird und wie weit der Angriff erfolgen soll.
Man unterscheidet drei Arten
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- White Box mit vollständigen Informationen und enger Abstimmung.
- Black Box ohne Vorabinformationen, besonders realitätsnah und aussagekräftig.
- Grey Box mit nur nötigen Basisdaten wie Domain oder IP Adressraum, sehr effizient.
Wie läuft der Pentest ab?
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Festlegung von Zielen und Rahmenbedingungen, Austausch relevanter Informationen, Durchführung, Auswertung und Präsentation mit Lösungsvorschlägen. Nach der Schließung der Lücken ist ein Retest sinnvoll. Ein Pentest zeigt den aktuellen Stand und sollte zyklisch wiederholt werden.
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Pentest – FAQs
Ein Penetrationstest (kurz Pentest) ist ein autorisierter, simulierter Cyberangriff auf die IT-Infrastruktur eines Unternehmens, um reale Schwachstellen aufzudecken, bevor echte Angreifer sie ausnutzen. Ein automatisierter Vulnerability Scan listet bekannte Schwachstellen auf Basis von Signaturen, ohne sie aktiv auszunutzen. Ein Penetrationstest geht weiter: Ethical Hacker kombinieren mehrere Schwachstellen zu einem Angriffspfad, testen Sicherheitsmaßnahmen unter realen Bedingungen und liefern konkrete Angriffs-Demos als Nachweis. Für NIS2 und ISO 27001 ist ein Pentest oft Pflicht, ein reiner Scan reicht nicht.
Es gibt vier Haupttypen: Netzwerk-Pentest prüft externe und interne Netzwerkinfrastruktur auf Schwachstellen in Firewalls, Switches und Servern. Web Application Pentest analysiert Webanwendungen auf OWASP-Top-10-Schwachstellen wie SQL Injection, Cross-Site Scripting und Authentifizierungsfehler. Cloud Security Assessment prüft Cloud-Konfigurationen bei AWS, Azure oder Google Cloud auf Fehlkonfigurationen und Zugriffsrisiken. Social Engineering Test simuliert Phishing-Angriffe und überprüft, wie viele Mitarbeiter auf gefälschte E-Mails hereinfallen. SAVECALL empfiehlt den passenden Pentest-Typ basierend auf Ihrem Risikoprofil.
Ein Penetrationstest ist notwendig vor dem Launch neuer kritischer Anwendungen oder IT-Systeme, nach größeren Infrastrukturveränderungen wie Cloud-Migration oder SD-WAN-Rollout, zur Erfüllung von Compliance-Anforderungen nach NIS2, ISO 27001, DSGVO oder TISAX, nach einem Sicherheitsvorfall zur Ursachenanalyse sowie als regelmäßige Sicherheitsüberprüfung (empfohlen jährlich oder halbjährlich). Unternehmen, die noch keinen Pentest hatten, haben in der Regel kritische Schwachstellen, von denen sie nichts wissen. Unwissenheit schützt nicht vor Haftung nach NIS2.
Die Kosten hängen von Umfang, Tiefe und Testziel ab. Ein Netzwerk-Pentest für ein mittelständisches Unternehmen mit bis zu 50 Systemen kostet 3.000 bis 8.000 Euro. Ein Web Application Pentest für eine komplexe Anwendung liegt bei 4.000 bis 12.000 Euro. Ein umfassendes Red-Team-Assessment mit Social Engineering, physischem Zugang und mehrtägigem Angriffsszenario kostet 15.000 bis 40.000 Euro. Jährliche Vulnerability Assessments als günstigere Ergänzung starten bei 1.500 Euro. SAVECALL koordiniert zertifizierte Pentest-Partner (OSCP, CREST) und begleitet die gesamte Ausschreibung.
Ein professioneller Penetrationstest folgt fünf Phasen. Scoping und Beauftragung (1 bis 2 Wochen): Definition von Zielen, Testumfang, Zeitfenster und rechtlicher Absicherung durch Auftraggeber-Freigabe. Reconnaissance (passiv und aktiv): Informationssammlung über das Zielsystem ohne direkten Angriff. Exploitation: Aktive Ausnutzung gefundener Schwachstellen unter kontrollierten Bedingungen. Post-Exploitation: Prüfung wie weit ein Angreifer nach erstem Zugang vordringen kann. Reporting: Detaillierter Bericht mit Executive Summary, technischen Befunden nach Kritikalität und konkreten Empfehlungen. SAVECALL begleitet von Scoping bis zur Behebung der Findings.
Nach dem Pentest erhalten Sie einen detaillierten Report mit allen Findings priorisiert nach Kritikalität (Critical, High, Medium, Low), Beweis-Screenshots oder Exploit-Demos, CVSS-Scores und konkreten Behebungsempfehlungen pro Schwachstelle. SAVECALL unterstützt bei der Priorisierung und koordiniert die Behebung mit Ihren IT-Teams oder Dienstleistern. Nach der Behebung empfehlen wir einen Retest, der gezielt die behobenen Schwachstellen erneut prüft. Für Compliance-Nachweise (NIS2, ISO 27001) stellen wir pentest-konforme Dokumentation bereit.











