Mit SASE Shadow AI beherrschen: Sicherheit & Transparenz für Gen-AI im Unternehmen

SASE: Sicherheit und Transparenz für KI im Unternehmen

Generative KI ist längst Teil des Arbeitsalltags. Tools wie Copilot oder ChatGPT steigern die Produktivität – bringen aber auch neue Risiken: Datenabfluss, fehlerhafte Inhalte und unkontrollierte Nutzung nicht freigegebener Tools gefährden Datenschutz, Compliance und Sicherheit.

Die Probleme beim Einsatz von KI:

  • Fehlende Transparenz über genutzte Tools
  • Unkontrollierte Shadow-AI-Aktivitäten
  • Compliance- und Sicherheitsrisiken

Die Lösung: SASE

Secure Access Service Edge vereint Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen in einer cloudbasierten Plattform, die Transparenz schafft und Schatten-IT kontrollierbar macht.

  • Einheitliche Richtlinien und zentrale Kontrolle
  • Schutz vor Datenverlust und unerlaubtem Zugriff
  • Skalierbare Cloud-Security ohne Hardwareaufwand

Mit SASE sichern Unternehmen ihre KI-Nutzung ab: effizient, transparent und zukunftssicher.

Savecall: Menschen, Lösungen, Erfolgsgeschichten

Regulatorische Leitplanken: Der EU AI Act

Mitte 2024 trat der EU AI Act in Kraft. Er stuft KI-Systeme nach Risikopotenzial in verschiedene Kategorien ein und verpflichtet Unternehmen zu strengen Kontrollmechanismen. Damit ist klar: KI kann nicht mehr ohne verbindliche Governance betrieben werden. Unternehmen müssen interne Prozesse, Monitoring und Sicherheitslösungen neu denken.

Wichtige Eckpunkte des EU AI Acts:

  • Einstufung von KI-Systemen nach Risiko: verboten, Hochrisiko, begrenzt, minimal
  • Transparenz- und Dokumentationspflicht für Hochrisiko-Systeme
  • Gewährleistung von Datenschutz, Sicherheit und Grundrechten als oberstes Ziel
  • Verpflichtung zu internen Kontroll- und Governance-Strukturen
  • Erhebliche Sanktionen bei Verstößen gegen die Vorgaben

Schattenseiten der Effizienz: Was Shadow AI bedeutet

Mehr als 70 Prozent der Unternehmen nutzen GenAI bereits in einzelnen Abteilungen, viele jedoch ohne klare Vorbereitung. Besonders problematisch ist die inoffizielle Nutzung nicht freigegebener Tools durch Mitarbeitende. Werden sensible Daten in externe Dienste eingegeben, entstehen Sicherheitslücken und Compliance-Verstöße. Ein Vorfall im Sommer 2024 in der Finanzbranche zeigte, wie interne Kommunikation unkontrolliert nach außen gelangen und großen Schaden verursachen kann.

Auf den Punkt gebracht:

  • Schatten-IT wird durch KI noch schwerer erkennbar
  • Fehlende Schulungen erhöhen das Risiko falscher Eingaben
  • Hohe Bußgelder drohen bei Verstößen gegen den EU AI Act
  • Sicherheits- und IT-Teams sind oft nicht ausreichend eingebunden
  • Transparenz und klare Governance sind entscheidend für Vertrauen
Offenes Gesetzbuch vor einer EU-Flagge – Symbol für europäische Regularien, Datenschutz und IT-Compliance mit Savecall.

SASE in der Praxis: Regeln und flexible Modelle

Sicherheit braucht Regeln und Technologie

Ein technisches Fundament allein reicht nicht. Unternehmen müssen klare Richtlinien definieren, welche Tools genutzt werden dürfen, welche Datentypen verarbeitet werden und wer für Freigaben verantwortlich ist. Ergänzt werden diese Vorgaben durch kontinuierliches Monitoring und gezielte Schulungen der Mitarbeitenden. Savecall unterstützt dabei mit Beratung, Betrieb und – falls gewünscht – einem Managed-SASE-Modell, bei dem unsere Spezialisten Konfiguration und Überwachung übernehmen. Jetzt mehr über Managed SASE erfahren.

Zusätzliche Schwerpunkte:

  • Definition verbindlicher Policies für KI- und Cloud-Nutzung
  • Etablierung von Freigabeprozessen und Verantwortlichkeiten
  • Kontinuierliche Risikoanalysen und Monitoring
  • Sensibilisierung der Mitarbeitenden durch Trainings
Gläserne Puzzleteile auf einem hellen Schreibtisch symbolisieren flexible SASE-Modelle und strukturierte IT-Sicherheitslösungen. Im Hintergrund beraten sich drei Personen in einem modernen Büro mit Tageslicht.

Flexible Modelle für unterschiedliche Anforderungen

Unternehmen haben verschiedene Möglichkeiten, SASE umzusetzen: cloud-native, cloud-managed On-Premise, vollständig gemanagt oder in hybrider Form. Jede Variante hat spezifische Vor- und Nachteile, abhängig von Unternehmensgröße, vorhandener Infrastruktur und strategischen Anforderungen. Savecall analysiert diese Faktoren und entwickelt ein maßgeschneidertes Konzept, das Sicherheit, Performance und Kosten in Einklang bringt.

Wichtige Optionen im Überblick:

SASE als Kontrollinstrument

Mit einer Savecall-SASE-Architektur lassen sich diese Risiken eindämmen. Die Plattform kombiniert SD-WAN mit Sicherheitsdiensten wie Cloud-Access-Security-Broker, Secure-Web-Gateway, Firewall-as-a-Service, Zero-Trust-Network-Access und Data-Loss-Prevention. Entscheidend ist die durchgängige Sichtbarkeit: Unternehmen erkennen, welche KI-Modelle und Anwendungen im Einsatz sind – auch wenn sie verschlüsselt oder nicht offiziell eingeführt wurden.

Überwachung und Analysefunktionen machen Anomalien sichtbar, verhindern Datenlecks und ermöglichen Compliance mit Vorgaben wie der DSGVO. Gleichzeitig sorgt die flexible SD-WAN-Infrastruktur dafür, dass Datenströme priorisiert und abhängig von Nutzeridentität oder Kontext abgesichert werden.

Fazit:

Sicherheit für Gen AI erfordert proaktive Maßnahmen 

Die Verbreitung von GenAI schreitet schneller voran als klassische Sicherheitsstrukturen. Wer heute keine Maßnahmen trifft, riskiert Datenverlust und Compliance-Verstöße. Mit einer Savecall-SASE-Lösung erhalten Unternehmen eine Plattform, die Sichtbarkeit, Kontrolle und Schutz vereint. Damit gelingt es, die Potenziale von GenAI zu nutzen, ohne Risiken in Kauf zu nehmen.

Jetzt Kontakt zu unseren SASE-Experten aufnehmen und Beratungsgespräch vereinbaren.

Häufige Fragen zu Shadow AI und SASE

Was ist Shadow AI?

Shadow AI bezeichnet die Nutzung von KI-Tools im Unternehmen ohne Freigabe oder Kenntnis der IT- und Sicherheitsabteilung. In der Praxis sind das meist browserbasierte Dienste wie ChatGPT oder Copilot, die Mitarbeitende eigenständig für ihre Arbeit einsetzen. Anders als klassische Schatten-IT ist Shadow AI schwerer erkennbar, weil die Nutzung über verschlüsselte Verbindungen läuft und keine Software installiert werden muss. Genau daraus entstehen Sicherheitslücken und Compliance-Verstöße, wenn sensible Daten in externe Dienste gelangen.

Welche Risiken entstehen durch die unkontrollierte Nutzung von Gen AI?

Im Vordergrund stehen Datenabfluss, fehlerhafte Inhalte und Verstöße gegen Datenschutz und Compliance. Werden sensible Daten in nicht freigegebene Dienste eingegeben, verlassen sie den kontrollierten Bereich des Unternehmens dauerhaft. Hinzu kommen fehlende Transparenz über die tatsächlich genutzten Tools, unzureichend eingebundene Sicherheits- und IT-Teams sowie fehlende Schulungen, die das Risiko falscher Eingaben erhöhen. Bei Verstößen gegen den EU AI Act drohen zusätzlich erhebliche Bußgelder.

Was schreibt der EU AI Act Unternehmen vor?

Der EU AI Act trat Mitte 2024 in Kraft und stuft KI-Systeme nach ihrem Risikopotenzial in die Kategorien verboten, Hochrisiko, begrenzt und minimal ein. Für Hochrisiko-Systeme gelten Transparenz- und Dokumentationspflichten. Unternehmen werden zu internen Kontroll- und Governance-Strukturen verpflichtet, oberstes Ziel sind Datenschutz, Sicherheit und Grundrechte. Bei Verstößen sieht die Verordnung erhebliche Sanktionen vor. KI lässt sich damit nicht mehr ohne verbindliche Governance betreiben.

Wie hilft SASE gegen Shadow AI?

Eine SASE-Architektur kombiniert SD-WAN mit Sicherheitsdiensten wie Cloud-Access-Security-Broker, Secure-Web-Gateway, Firewall-as-a-Service, Zero-Trust-Network-Access und Data-Loss-Prevention. Entscheidend ist die durchgängige Sichtbarkeit: Unternehmen erkennen, welche KI-Modelle und Anwendungen tatsächlich im Einsatz sind, auch wenn diese verschlüsselt oder nicht offiziell eingeführt wurden. Überwachung und Analysefunktionen machen Anomalien sichtbar, verhindern Datenlecks und ermöglichen Compliance mit Vorgaben wie der DSGVO. Damit lassen sich auch verschlüsselte oder nie offiziell eingeführte KI-Dienste zuverlässig sichtbar machen.

Welche SASE-Modelle gibt es und welches passt zu uns?

Es gibt vier gängige Varianten. Cloud-native ist schlank und skalierbar und eignet sich besonders für Filialstrukturen. Cloud-managed On-Premise bietet höhere Performance durch lokale Prüfungen. Bei Managed SASE übernimmt SAVECALL Betrieb und Konfiguration, optional auch co-managed. Hybride Modelle kombinieren Cloud- und On-Premise-Sicherheit für globale Umgebungen. Welche Variante passt, hängt von Unternehmensgröße, vorhandener Infrastruktur und strategischen Anforderungen ab. SAVECALL bewertet diese Faktoren herstellerneutral und empfiehlt die Variante, die wirklich passt.

Reicht Technik allein aus, um Gen AI abzusichern?

Nein, ein technisches Fundament allein reicht nicht. Unternehmen müssen klare Richtlinien definieren, welche Tools genutzt werden dürfen, welche Datentypen verarbeitet werden und wer für Freigaben verantwortlich ist. Dazu gehören etablierte Freigabeprozesse und Verantwortlichkeiten, kontinuierliche Risikoanalysen und Monitoring sowie die Sensibilisierung der Mitarbeitenden durch Trainings. Erst das Zusammenspiel aus verbindlichen Policies und technischer Durchsetzung macht die Nutzung von Gen AI wirklich beherrschbar.

Why

Auswahl & Betrieb weltweiter Connectivity- & Cloud-Infrastruktur. Ohne Vendor-Risiko & unnötige Kosten.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Was Sie weiterbringt – &

bewegt

Kostenlose Expertenberatung buchen