Ihr Netzwerk. Schlüssel zur erfolgreichen Cloud-Strategie
Trusted Advisor für Sourcing von IT & Telekommunikation
Das Netzwerk als Schlüssel zur erfolgreichen Cloud-Strategie
Warum Ihre Cloud nur so stark ist wie die Konnektivität dahinter
Das Netzwerk entscheidet über Performance, Sicherheit und Nutzererlebnis
Die Cloud steigert Produktivität, Effizienz und Zusammenarbeit, doch ohne das richtige Netzwerk bleibt ihr Potenzial ungenutzt. Viele Unternehmen investieren in Cloud-Anbindungen, vergessen aber, ihre Netzwerkinfrastruktur entsprechend anzupassen. Dabei entscheidet sie über Performance, Sicherheit und Nutzererlebnis.
Auf den Punkt gebracht:
- Passendes Netzwerkdesign: Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und Flexibilität müssen zur Cloud-Architektur passen.
- Sicherer Zugriff: Schutz von Datenverkehr innerhalb und außerhalb des Netzwerks durch moderne Verschlüsselung.
- Servicequalität: Hohe SLAs und zuverlässige Verbindung von jedem Standort und Gerätetyp.
- Flexible Anbindung: Ob Public, Private oder Hybrid Cloud, das Netzwerk muss jede Umgebung unterstützen.
- Technologievielfalt: IP-VPN, Ethernet und Wavelength bieten unterschiedliche Vorteile in Performance, Sicherheit und Bandbreite.
Die Lösung: Ein dediziertes privates Netzwerk erfüllt die Anforderungen an Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit und Sicherheit, die das öffentliche Internet nicht garantieren kann. Je nach Cloud-Modell führt der Weg über IP-VPN, Ethernet oder Wellenlänge.
Worum es in diesem Beitrag geht: Welche Anforderungen ein cloudtaugliches Netzwerk erfüllen muss, wie sich Public, Private und Hybrid Cloud auf die Anbindung auswirken und wann IP-VPN, Ethernet oder Wellenlänge die richtige Wahl sind.
Die Frage: Wie viel Cloud-Potenzial bleibt in Ihrem Unternehmen ungenutzt, weil das Netzwerk nicht mithält?
Inhaltsverzeichnis
- Warum das Netzwerk über den Cloud-Erfolg entscheidet
- Sie brauchen ein Netzwerk, das zu Ihrer Cloud passt
- Welche Art von Konnektivität ist die beste?
- IP-VPN, Ethernet oder Wellenlänge: die Optionen im Vergleich
- Wie SAVECALL bei der Cloud-Anbindung unterstützt
- Machen Sie das Netzwerk zum Teil Ihres Cloud-Projekts
- Häufige Fragen
Warum das Netzwerk über den Cloud-Erfolg entscheidet
Die Cloud ist ein Enabler um ihre Geschäfte, Prozesse und Mitarbeiter produktiver, kollaborativer und effizienter zu machen. Viele Unternehmen haben daher eine klare Digitalisierungsstrategie. Das eigene Netzwerk wird hierin oft vernachlässigt. Ein Fehler. Das Netzwerk ist der Schlüssel zur Cloud. Nur mit einem passenden Netzwerk kann das volle Potenzial der Cloud sicher ausgeschöpft werden.
Sie brauchen ein Netzwerk, das zu Ihrer Cloud passt
Der Betrieb geschäftskritischer Anwendungen über die Cloud erfordert ein Netzwerk, das:
- ausfallsicher und widerstandsfähig gegen Ausfälle ist
- flexibel in seiner Fähigkeit, Endpunkte hinzuzufügen oder zu ändern
- auf sich ändernde Bandbreitenanforderungen skalierbar reagiert
- innerhalb und außerhalb des Netzwerkes Ihren Usern Sicherheit bietet
- leistungsstarke Service Level Agreements (SLAs) und zuverlässigen Zugriff von verschiedenen Standorten & Gerätetypen gewährleistet
Welche Art von Konnektivität ist die beste?
Unternehmen haben drei Hauptoptionen, wenn es um die Cloud geht:
1. Öffentliche Cloud
Bei der öffentlichen Cloud wird die Infrastruktur mit anderen Unternehmen geteilt.
2. Private Cloud
Bei der privaten Cloud nutzen Unternehmen ihre eigene dedizierte Infrastruktur.
3. Hybrid Cloud
Bei der hybriden Cloud verlassen sich Unternehmen in erster Linie auf eine private Infrastruktur, aber bei Bedarf können Sie zusätzliche Kapazitäten an öffentliche Rechenzentren auslagern.
IP-VPN, Ethernet oder Wellenlänge: die Optionen im Vergleich
Das öffentliche Internet kann zwar eine grundlegende Konnektivität bieten, aber nicht immer die Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit oder Sicherheit gewährleisten, die für kritische Geschäftsanwendungen erforderlich sind. Ein dediziertes privates Netzwerk kann diese Anforderungen erfüllen und bietet gleichzeitig Flexibilität in Bezug auf Konnektivitätsoptionen.
Ein einzelnes Wide Area Network (WAN), das mehrere Zweigstellen und Büros, egal ob es sich um einige wenige Standorte oder einige hundert handelt, mit Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gbit/s direkt mit der Cloud verbinden kann. Dies wird dadurch erreicht, dass das Rechenzentrum, in dem die Cloud-Anwendungen gehostet werden, als Knoten im privaten Netzwerk dient. (IP-VPNs können auch auf die öffentliche Cloud ausgeweitet werden, um einen sicheren, unmittelbaren Zugang zu Cloud-Anwendungen zu ermöglichen).
Mit seiner skalierbaren und flexiblen Punkt-zu-Punkt-Konnektivität und Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s ist Ethernet ideal für Unternehmen, die eine hybride Cloud in Betracht ziehen, die mit einem öffentlichen Rechenzentrum verbunden ist. Sie könnten sich beispielsweise dafür entscheiden, zunächst nur eine begrenzte Anzahl von Workloads in der öffentlichen Cloud laufen zu lassen. Wenn die Nutzung jedoch zunimmt, ermöglicht Ethernet eine schnelle Erhöhung der Bandbreite, um den Bedarf zu decken.
Dense-Wavelength-Division-Multiplexing (DWDM) ist eine vollständig optische Technologie, die für Unternehmen, die mit großen Datensätzen arbeiten oder auf bandbreitenintensive Anwendungen wie Datenreplikation angewiesen sind, unerlässlich ist. Wavelength bietet eine Bandbreite von bis zu 100 Gbit/s bei extrem niedrigen Latenzzeiten.
Wie SAVECALL bei der Cloud-Anbindung unterstützt
SAVECALL berät carrierunabhängig und vergleicht die Angebote aus einem Netz von über 80 Partnern. Wir klären zuerst Cloud-Modell, Standorte, Bandbreitenbedarf und Sicherheitsanforderungen und leiten daraus die passende Anbindung ab. Wenn viele Standorte zusammenwachsen sollen, ist häufig SD-WAN der wirtschaftlichere Weg als eine reine Punkt-zu-Punkt-Lösung. Anschließend holen wir die Angebote ein, verhandeln die Konditionen und begleiten Bereitstellung und Betrieb. Sie behalten einen Ansprechpartner über alle Carrier hinweg.
Machen Sie das Netzwerk zum Teil Ihres Cloud-Projekts
Bei der Wahl des Netzwerks für Ihre Cloud gibt es viel zu bedenken, vom Cloud-Modell bis hin zu Ihren Konnektivitäts- und Bandbreitenanforderungen sowie dem Betrieb Ihres Netzwerks. Von der ersten Planungsphase Ihres Cloud-Projekts an muss auch Ihr Netzwerk einbezogen werden.

Verfasst von
Frank Frommknecht
Key Account Consultant, SAVECALL
Begleitet Unternehmen seit über 20 Jahren bei Auswahl und Optimierung ihrer Vernetzungslösungen. Sein Fokus: komplexe Telekommunikation aus Sicht des Kunden verständlich machen und strategisch die passende Lösung finden.
Quellen
- MEF, Carrier Ethernet Services, technische Spezifikationen zu Ethernet-Diensten
- ITU-T, Empfehlung G.694.1 zu Dense Wavelength Division Multiplexing (DWDM)
- Bitkom, Cloud-Monitor, jährliche Erhebung zur Cloud-Nutzung in Deutschland
- SAVECALL, WAN-Überblick und Dedicated Cloud Access
Netzwerk und Cloud: Fragen und Antworten
Häufige Fragen zur Netzwerkanbindung an die Cloud
Die Cloud kann ihr Potenzial nur ausspielen, wenn die Verbindung dorthin die Anforderungen der Anwendungen erfüllt. Geschäftskritische Anwendungen brauchen Ausfallsicherheit, planbare Latenz und verlässliche Bandbreite. Wird das Netzwerk in der Digitalisierungsstrategie vergessen, entstehen Performance-Probleme, die auf Anwendungsebene nicht mehr zu lösen sind. Deshalb gehört die Netzwerkplanung von Anfang an in jedes Cloud-Projekt und nicht ans Ende.
Das öffentliche Internet bietet eine grundlegende Konnektivität, kann aber nicht immer die Ausfallsicherheit, Skalierbarkeit oder Sicherheit gewährleisten, die für kritische Geschäftsanwendungen erforderlich sind. Für unkritische Anwendungen genügt es oft. Sobald Umsatz, Produktion oder Kundenkontakt daran hängen, ist ein dediziertes privates Netzwerk die belastbarere Wahl, weil es feste Service Level Agreements und planbare Performance mitbringt.
Drei Optionen dominieren. IP-VPN verbindet viele Standorte in einem WAN mit Geschwindigkeiten bis 1 Gbit/s direkt mit der Cloud. Ethernet bietet skalierbare Punkt-zu-Punkt-Konnektivität bis 10 Gbit/s und eignet sich für hybride Szenarien mit einem öffentlichen Rechenzentrum. Wavelength auf Basis von DWDM liefert bis zu 100 Gbit/s bei sehr niedriger Latenz und ist für datenintensive Anwendungen wie Datenreplikation gedacht.
Bei der öffentlichen Cloud wird die Infrastruktur mit anderen Unternehmen geteilt, der Zugang läuft meist über das Internet oder einen dedizierten Cloud-Zugang. Bei der privaten Cloud nutzen Unternehmen eigene dedizierte Infrastruktur, hier steht die Anbindung des eigenen Rechenzentrums im Vordergrund. Die hybride Cloud kombiniert beides und stellt die höchsten Anforderungen, weil das Netzwerk beide Welten gleichzeitig und sicher bedienen muss.
Wavelength lohnt sich, wenn sehr große Datenmengen zwischen wenigen Punkten bewegt werden und die Latenz kritisch ist. Typische Fälle sind Datenreplikation zwischen Rechenzentren, Backup-Strecken und Storage-Spiegelung. Für die Anbindung vieler Standorte ist IP-VPN wirtschaftlicher, für flexible Punkt-zu-Punkt-Verbindungen mit wachsendem Bandbreitenbedarf ist Ethernet meist die passende Mitte.
SAVECALL berät carrierunabhängig und vergleicht die Angebote aus einem Netz von über 80 Partnern. Wir klären zuerst Cloud-Modell, Standorte, Bandbreitenbedarf und Sicherheitsanforderungen und leiten daraus die passende Anbindung ab, von IP-VPN über Ethernet bis Wavelength. Anschließend holen wir die Angebote ein, verhandeln die Konditionen und begleiten Bereitstellung und Betrieb. Sie behalten einen Ansprechpartner über alle Carrier hinweg.
Artikel, die Sie ebenfalls interessieren
Why
Telekom & IT-Sourcing.
Weltweit. Carrier-Unabhängig.
Auswahl & Betrieb weltweiter Connectivity- & Cloud-Infrastruktur. Ohne Vendor-Risiko & unnötige Kosten.
- 80+ Carrier weltweit
- EIN Dashboard
- EIN Ansprechpartner
- EIN SLA
- Min. 20% Einsparung



