Digitalisieren – Automatisieren – IoT
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Effizienz durch vernetzte Systeme
Digitalisieren Automatisieren IoT
Einordnung aus der Perspektive der unabhängigen IT- & TK-Beratung
Das Internet of Things (IoT) verändert Branchen und Prozesse weltweit. Sensoren, Daten und Automatisierung schaffen neue Möglichkeiten, Abläufe zu optimieren und Ressourcen besser zu nutzen.
Auf den Punkt gebracht:
- Einsatzfelder: Medizin, Handel, Energie, Logistik, Sicherheit
- Vorteile: Mehr Produktivität, Zeitersparnis, Ressourcenoptimierung
- Voraussetzung: Stabile digitale Plattform und verlässliche Netzwerkinfrastruktur
- Technologien: SD WAN, Ethernet, MPLS, Cloud und Security Lösungen
Die Lösung: SAVECALL unterstützt Unternehmen bei Planung und Aufbau sicherer IoT Netzwerke – von Standortanbindung bis Cloud Integration.
Worum es in diesem Beitrag geht: Welche Einsatzfelder IoT heute schon hat, warum Digitalisierung und Automatisierung zum Wettbewerbsvorteil werden und welche Netzwerk- und Security-Basis ein IoT-Projekt wirklich braucht.
Die Frage: Wie weit ist Ihr Unternehmen bei der Digitalisierung und Automatisierung?
Einsatzmöglichkeiten von IoT
Was man unter Internet of Things (kurz: „IoT“) versteht hängt stark davon ab, in welchem Bereich man tätig bin. Der Einsatz von IoT ist nahezu überall denkbar.
- Medizin: Bettenbelegung, OP-Plan, Armbänder, Krankendaten
- Einzelhandel: Digitale Etiketten, Warenbestand kontrollieren, Steuerung von Mitarbeitern
- Überwachung: Parkplatzüberwachung, Lieferketten, Alarmanlagen
- Energie: Übermittlung von Daten zu Heizungen, zur Steuerung bei der Energiegewinnung, zum Schutz durch Abschaltung einzelner defekter Systeme – zum Beispiel Wasser- oder Gasleitungen
- Und noch viele weitere
Digitalisierung und Automatisierung als Wettbewerbsvorteil
Auf Basis einer automatischen, digitalen Erfassung von Daten mittels vielschichtiger Sensoren, werden Dienste erstellt, welche Prozeße stärker digitalisieren oder automatisieren. Dies hilft dabei Ressourcen effektiver einzusetzen, Zeit zu sparen, die Produktivität zu erhöhen, Servicequalität und am Ende auch die Wertschöpfung zu steigern. Was hat das mit Corona zu tun? Nichts! Es zeigt sich allerdings, daß Unternehmen welche IoT Dienste einsetzen, gegenüber Branchenbegleitern die das nicht machen, aufgrund eines stärkeren Digitalisierungs- und Automatisierungsgrades besser mit den aktuellen Herausforderungen umgehen können. Und sei es nur, weil Mitarbeiter auch aus dem Homeoffice nahezu ebenso effizient wie aus der Firma arbeiten können. Sie sind z.B. nicht darauf angewiesen, in Zeiten von Kontaktbeschränkungen einen MA vor Ort zu schicken, Ihre Daten werden permanent – entsprechend Ihrer Vorgaben – geliefert, gemonitort und überwacht. Sie können darauf jederzeit zugreifen und entsprechende weiterführende Maßnahmen entweder manuell oder automatisch ergreifen.
Praxisbeispiel: IoT im Einzelhandel
Ein Beispiel: Sie sind mit einer Filialkette im Einzelhandel tätig. Vor ihrem Haupteingang ist ein Parkplatz für bis zu 30 Fahrzeuge. Ihr IoT-Konzept sieht vor, den Parkplatz bzgl. der Auslastung zu überwachen und eine Auswertung zu machen, inwiefern Wetter und Käuferfrequenz in Abhängigkeit stehen um die Mitarbeiteranzahl in den Filialen effektiver steuern zu können. Alle Preisschilder ihrer Waren sollen filialübergreifend per Mausklick steuerbar sein. Sie könnten auch noch den Regalbestand Ihrer Ware koppeln mit dem Warenkorb in Ihrem Bestellsystem bei Ihren Lieferanten – in Abhängigkeit der Lieferzeiten, der Jahreszeiten usw… Und jetzt stellen Sie sich bitte vor, Ihre Mitarbeiter wechseln die Preisschilder von Hand, Sie wären an allen Tagen maximal besetzt, müssten täglich den Bestand aufnehmen und mehrfach oder wiederholt bei Ihren Lieferanten nachbestellen. In vielen Bereichen kann man es sich gar nicht mehr vorstellen, ohne vielfältige IOT-Anwendungen zu arbeiten.
Die richtige Netzwerk- und Security-Basis für IoT
Voraussetzung für den Betrieb solcher Anwendungen ist immer eine stabile digitale Plattform. Sowohl auf Seiten des Anbieters Ihres IoT-Dienstes als auch Ihrer eigenen Infrastruktur. Nur wenn Sie eine verläßliches Netz bereitstellen, auf dem die von IOT-Anwendungen und deren Sensoren erfassten Daten transportiert und Geräte gesteuert werden, Zugang zu unterschiedlichen Clouds geschaffen und der Datenverkehr orchestriert wird, ist ein reibungsfreier Betrieb gesichert. Hierzu stehen viele verschiedene Technologien zur Verfügung. SD WAN, Ethernet, MPLS, Ihre eigene Rechenzentruminfrastruktur oder Clouds, Kommunikations-Apps wie Teams- oder Centrex-Anlagen etc.. Die von Ihnen erfassten Daten sind, wie alle anderen auch, natürlich angreifbar und entsprechende Security-Bausteine müßen angepaßt und berücksichtigt werden. Wie zum Beispiel Firewalls oder DDOS-Protections. Ganz gleich, ob sie Ihre Netzwerk-Lösungen in Deutschland, Europa oder weltweit überdenken. Sprechen Sie uns an, wir planen mit Ihnen gemeinsam und bringen die richtigen Partner für Sie ins Boot.
Wie SAVECALL unterstützt
Genau hier setzt SAVECALL als herstellerunabhängiger Consulting-Partner an: Wir planen die passende Netzwerk-Basis für Ihr IoT-Vorhaben, denken Zero-Trust-Security von Anfang an mit, begleiten Fragen zur Netzwerksouveränität und beraten zum Zusammenspiel mit hybriden Arbeitsmodellen. So entsteht ein einziger Ansprechpartner für Infrastruktur, Cloud und Security, statt vieler getrennter Einzelprojekte.
Fazit
IoT ist längst kein Nischenthema mehr, sondern in Medizin, Handel, Energie und Logistik gleichermaßen im Einsatz. Wer jetzt in eine stabile Netzwerk- und Security-Basis investiert, macht Digitalisierung und Automatisierung zum echten Wettbewerbsvorteil statt zum Risiko.

Verfasst von
Frank Frommknecht
Key Account Consultant, SAVECALL
Begleitet Unternehmen seit über 20 Jahren bei Auswahl und Optimierung ihrer Vernetzungslösungen. Sein Fokus: komplexe Telekommunikation aus Sicht des Kunden verständlich machen und strategisch die passende Lösung finden.
Quellen
- SAVECALL Consulting – herstellerunabhängige Beratung zu Infrastruktur, IoT-Projekten und Migration
- SAVECALL WAN – SD-WAN, Ethernet und MPLS im Detail
- SAVECALL Security – Firewalls, DDOS-Schutz und Zero-Trust-Architekturen
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu IoT bei SAVECALL
Internet of Things (IoT) bezeichnet die automatische, digitale Erfassung von Daten mittels vielschichtiger Sensoren, aus denen Dienste entstehen, die Prozesse stärker digitalisieren oder automatisieren. Was IoT konkret bedeutet, hängt stark vom jeweiligen Einsatzbereich ab, der Einsatz ist nahezu überall denkbar. Unternehmen nutzen IoT, um Ressourcen effektiver einzusetzen, Zeit zu sparen und die Produktivität sowie Servicequalität und am Ende die Wertschöpfung spürbar zu erhöhen.
IoT-Anwendungen finden sich branchenübergreifend: in der Medizin bei Bettenbelegung, OP-Plan und Patientendaten, im Einzelhandel bei digitalen Etiketten und Warenbestandskontrolle, bei der Überwachung von Parkplätzen, Lieferketten und Alarmanlagen sowie in der Energiebranche bei der Steuerung von Heizungen und dem Schutz von Wasser- oder Gasleitungen durch automatische Abschaltung defekter Systeme. Die Einsatzfelder reichen damit weit über einzelne Branchen hinaus und wachsen stetig weiter.
Unternehmen mit IoT-Diensten setzen Ressourcen effektiver ein, sparen Zeit und steigern Produktivität, Servicequalität und Wertschöpfung spürbar. Ein höherer Digitalisierungs- und Automatisierungsgrad hilft zudem, mit aktuellen Herausforderungen besser umzugehen, etwa weil Mitarbeiter aus dem Homeoffice fast ebenso effizient arbeiten können wie vor Ort, während Daten permanent geliefert, gemonitort und überwacht werden und so jederzeit für weiterführende manuelle oder automatische Maßnahmen abrufbar bleiben.
Voraussetzung für den Betrieb von IoT-Anwendungen ist immer eine stabile digitale Plattform, sowohl beim Anbieter des IoT-Dienstes als auch in der eigenen Infrastruktur. Nur ein verlässliches Netz, das Sensordaten transportiert, Geräte steuert, Zugang zu unterschiedlichen Clouds schafft und den Datenverkehr orchestriert, sichert einen reibungsfreien Betrieb. Dafür stehen Technologien wie SD-WAN, Ethernet, MPLS und eigene Cloud-Infrastrukturen bereit, die sich je nach Anforderung flexibel kombinieren lassen.
Die von IoT-Sensoren erfassten Daten sind wie alle anderen Unternehmensdaten grundsätzlich angreifbar, deshalb müssen passende Security-Bausteine angepasst und von Beginn an mitgedacht werden, etwa Firewalls oder DDOS-Protections. Security ist damit kein Zusatzthema, sondern fester Bestandteil jeder IoT-Architektur, von der Sensorebene über die Netzwerkanbindung bis zum Zugang zur Cloud, unabhängig davon, ob der Betrieb in Deutschland, Europa oder weltweit stattfindet und wie viele Standorte angebunden werden.
SAVECALL unterstützt Unternehmen bei Planung und Aufbau sicherer IoT-Netzwerke, von der Standortanbindung bis zur Cloud-Integration. Dazu gehören die Auswahl der passenden Netzwerktechnologie zwischen SD-WAN, Ethernet und MPLS, eine fundierte Security-Architektur sowie Beratung zu Netzwerksouveränität und hybriden Arbeitsmodellen. Unternehmen erhalten so einen Partner, der Infrastruktur, Cloud und Security gemeinsam plant, statt Einzelthemen getrennt zu betrachten und mit mehreren Anbietern separat zu verhandeln.
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