Virtuelle TK-Anlage


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Kostenlose & unverbindliche Anfrage zu virtuellen TK-Anlagen

Virtuelle TK-Anlage
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Alle Anbieter virtueller TK-Anlagen aus einer Hand

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Vorteile einer virtuellen TK-Anlage auf einen Blick

Einfache und schnelle Migration

Parallel zur bestehenden Anlage kann im Hintergrund die gehostete TK-Anlage mit den gewünschten Funktionen konfiguriert werden. Ab dem Zeitpunkt der Portierung bzw. der Abschaltung der alten Anlage steht Ihnen ab sofort eine vollständig eingerichtete gehostete Telefonanlage zur Verfügung.

Freie Skalierbarkeit – Buy&Bill

Nebenstellen und Services können jederzeit flexibel zu- und abgebucht werden. Der Kunde zahlt nur seinen tatsächlichen Bedarf. Sie sparen sich teure Hardware sowie deren Wartung und Betrieb.

Extreme Ausfallsicherheit

durch den redundanten Betrieb in Hochleistungsrechenzentren, die aufgrund umfangreicher Backups und geographischer Trennung auch keine standortbedingten Ausfallrisiken aufweisen.

Leicht bedienbar für den User

Durch das Userportal kann der Anwender selbstständig und schnell die Hauptfunktionen für sein Telefon einstellen oder verändern.

Lifetime-Upgrade Garantie

Bei gehosteten TK-Anlagen, die auf Centrex Technologie basieren, fallen im Gegensatz zur klassischen Telefonanlage keine Kosten bei Modernisierungsprozessen an. Die Dienste sind sofort für Sie buchbar.

Ortsunabhängigkeit

Die VoIP TK-Anlage ist standortübergreifend für Sie in Deutschland und Österreich verfügbar. Auch internationale Niederlassungen können mit eingebunden werden. Der User selbst kann sich an einem beliebigen SIP Endgerät des Unternehmens an- und abmelden.

Virtuelle Telefonanlagen – Einfach integrierbar in Ihr Netz

oder – die moderne Lösung für Ihre Unternehmenstelefonie

virtuelle TK-AnlageDiese Lösung verbindet höchste Ausfallsicherheit mit leichter Anwendbarkeit. Bereits ab der ersten Nebenstelle verfügt der User über den gesamten Leistungsumfang einer vollfunktionsfähigen TK-Anlage.

Bei der IP-Telefonie über virtuelle TK-Anlagen verbinden sich die SIP Endgeräte (Tischtelefone) mit der zentralen Telefonanlage im Netz und können so über Datenleitungen mit anderen Endgeräten kommunizieren – auch in alle anderen Netze.

Empfehlenswert ist der Wechsel zu Centrex-basierten VoIP Telefonanlagen aufgrund des ausfallsicheren Betrieb in redundanten Hochsicherheitsrechenzentren, der flexiblen Skalierbarkeit der Nebenstellen und des Buy&Bill Prinzips. Ihr Unternehmen zahlt nur die Services, die Sie tatsächlich nutzen. Es gibt keine komplexe Hardware mehr, die speziell administriert werden muss. Durch lebenslange Updategarantie fallen bei Modernisierungen im Gegensatz zur klassischen TK -Anlage keine weiteren Kosten an.

Der Wechsel zu einer virtuellen Telefonanlage geht einfach und schnell. Wir richten Ihnen die Anlage im Vorfeld in Abstimmung mit Ihrem Unternehmen komplett im Hintergrund ein. Ab dem Zeitpunkt der Liveschaltung können Sie sofort lostelefonieren.

Die Beratung vorab ist uns besonders wichtig. Wir klären mit Ihnen ab, welche Funktionen und Features der gehosteten TK -Anlage für Ihr Unternehmen relevant sind und erstellen auf dieser Basis einen Plan.

Die Einrichtung und Installation der VoIP Telefonanlage übernimmt unser kompetentes Team aus geschulten Technikern. Natürlich steht Ihnen auch hinterher unser Support bei Fragen, Veränderungen oder nachträglichen Wünschen zur Verfügung.

Kontaktieren Sie uns, um mehr über virtuelle TK-Anlagen zu erfahren und führen Sie mit uns ein kurzes kostenloses Beratungsgespräch, ob und wie diese Lösung der gehosteten TK -Anlage zu Ihrem Unternehmen passt.

IP-Telefonie als virtuelle Telefonanlage – und so einfach geht´s

Die SIP Endgeräte verbinden sich mit der zentralen Telefonanlage im Netz und vermitteln via Datenleitungen Sprachpakete zu anderen Endgeräten. Die Signalisierungsdaten sind über den Codec G711 verschlüsselt, der sowohl die Sprachqualität als auch den Bandbreitenbedarf optimiert (TÜV zertifiziert). Zusätzliche Sicherheit gibt die Buchung der Sprachdatenverschlüsselung durch SRTP.

Auch die Faxübertragung von herkömmlichen Endgeräten ist in die Anlage über das Protokoll T38 integrierbar. Durch einen sogenannten ATA (Analog Terminal Adapter) wird das analoge Signal in ein digitales umgewandelt und kann so mit der gehosteten TK -Anlage kommunizieren. Sie haben aber auch die Möglichkeit zu einem kompletten Wechsel auf eFax. Faxe können bei dieser Lösung direkt aus jeder Office-Anwendung gesendet werden. Der Faxempfang erfolgt direkt als Attachement im pdf-Format in das eigene E-Mail Postfach.

Klassische Funktionen einer virtuellen Telefonanlage

  • Keine Beschränkung der Anzahl eingehender oder ausgehender Anrufe pro Anlage
  • Bis zu 5 parallel eingehende oder ausgehende Anrufe pro Endgerät, Ausnahmen: e-Fax und Vermittlungsarbeitsplatz – hier sind es mehr
  • Selektive Festlegung der Amtsberechtigung pro Nebenstelle (nur intern, nur lokal, nur national, international)
  • Ein- und ausgehende Anrufe über verschiedene Rufnummern (max. bis zu 1.000 Amtsleitungen)
  • Freie Wahl der zu nutzenden Amtsleitung bei ausgehenden Anrufen
  • Freie Wahl der zu signalisierenden Einzelrufnummer pro ausgehenden Anruf
  • Rückfragen, Halten und Makeln zwischen Anrufen
  • Signalisierung des Anrufstatus einzelner Nebenstellen am Endgerät (Besetztfeldlampen)
  • Namensauflösung über zentrales Telefonbuch bei eingehenden Anrufen
  • Anrufübernahme innerhalb der Anlage, innerhalb von Gruppen und von einzelnen Nebenstellen über Kurzwahlen oder Funktionstasten am Endgerät
  • Umleiten von Anrufen über Funktionstasten (Call-Deflection)
  • Optional: Anklopfen auf Nebenstellen
  • Individuelle Wartemusik pro Kunde und pro Warteschlange
  • Anrufliste mit Datum, Uhrzeit, Telefonnummer (ausgehende, eingehende, verpasste Anrufe inkl. Kennzeichnung von Gruppenrufen und genutzter Amtsleitung)
  • Vermitteln (intern, extern) mit und ohne Rückfrage
  • Frei definierbarer Parallelruf an andere interne Nebenstellen oder externe Teilnehmer
  • DTMF aus- und eingehend – Rufnummernanzeige am Telefon
  • Chefsekretärin-Funktion

Hotdesking, d.h. flexible Arbeitsplatzwahl, An- und Abmelden einer Nebenstelle an unterschiedlichen Endgeräten

Features einer virtuellen Telefonanlage

CTI = Computer Telephony Integration:

Durch Installation des CTI Clients ist die Direktwahl aus PC-Anwendungen heraus möglich. Dies schließt auch eine Anbindung an bestehende CRM Systeme ein.

Userportal:

Der Anwender kann selber schnell und einfach Grundfunktionen, die im Alltag gebräuchlich sind, über eine Weboberfläche (=Userportal) seinen Wünschen entsprechend einstellen.

Virtuelle Konferenzräume:

Die gehostete TK -Anlage bietet beliebig viele Telko-Räume inkl. PIN Abfragen für bis zu 50 Teilnehmern.

eFax:

Faxe können bei dieser Lösung direkt aus jeder Office-Anwendung gesendet werden. Der Faxempfang erfolgt direkt als Attachement im PDF-Format in das eigene E-Mail Postfach.

FMC = Fixed Mobile Convergence:

Das Mobilfunktelefon lässt sich durch die Funktion Fixed Mobile Convergence als mobile Nebenstelle verwenden, d.h. wenn Sie unterwegs sind und sich in einem WLAN befinden, können Sie unabhängig vom Mobilfunkanbieter über die virtuelle Telefonanlage telefonieren.

  • Direkte Einbindung von Mobiltelefonen in die TK-Anlage als Nebenstelle
  • Weltweite Verbindung zur TK-Anlage per WLAN oder GSM/UMTS
  • Gesprächsübergabe zwischen den Netzen, auf Wunsch auch über Mobilfunkdatenverbindung
  • Anlagenfunktionen (wie z. B. Chefsekretärin-Funktion, Makeln etc.) auch auf dem Mobiltelefon
  • Erreichbarkeit auf Mobiltelefon parallel über Mobilfunknummer und Festnetznummer der TK-Anlage
  • Wahlfunktion auf dem Handy, ob Gespräche über Mobiltelefon oder über die Anlage geführt werden sollen
  • Callback-Funktion für günstige Telefonate im Ausland
  • Reverse-Callback-Funktion für optimale Nutzung einer Festnetz-Flatrate im Mobilfunkvertrag

Die Anlage unterstützt den FMC Client bei folgenden Endgeräten: Nokia n(Symbian OS), Blackberry (RIM), Apple iPhone (ab OS4), Android.

Warteschleifen und IVR = Interactive Voice Response:

Durch Ansagen und Sprachdialoge können eingehende Anrufe automatisch verteilt werden.

Call Center Funktion:

Die Call Center Funktion ist eine Webanwendung und liefert Auswertungen und Statistiken der Anrufe bzw. Warteschlangen über die VoIP Telefonanlage

Vermittlungsarbeitsplatz:

Diese Funktion ist hauptsächlich bekannt aus Großkonzernen. Der Vermittlungsarbeitsplatz ist eine spezielle Software für den Empfang, mit der eine beliebige Anzahl von Anrufen vermittelt und gemonitored werden kann.

Tipps zu virtuellen Telefonanlagen

Was muss ich beachten, wenn ich Daten und Sprache in einem Netzwerk habe?
Wir empfehlen Ihnen mit einem extra Switch ein eigenes VoIP LAN, neben Ihrem Daten LAN aufzubauen. Denn erstens kommen sich Sprach und Datenpakete nicht in die Quere und man vermeidet unnötige Fehlersuchen oder Interferenz Probleme. Und außerdem haben Sie so immer vollen Zugriff und Kontrolle über Leistung, Verfügbarkeiten und Bandbreite. Bestenfalls schaffen Sie sich gleich einen PoE-Switch (Power over Ethernet) an. Diese Switche versorgen Ihr Telefon nicht nur mit der Internetanbindung, sondern auch mit Strom. So sparen Sie sich die lästigen Netzteile und bekommen beides über ein einziges Kabel.
Ist mein Netzwerk VoIP Ready?
Bei IP-Telefonie basierend auf der Centrex Technologie wird der Sprachverkehr über das LAN und über das Internet zur hosted PBX Anlage geführt. Das bedeutet Ihre Netzwerkinfrastruktur muss über entsprechende Ressourcen wie beispielsweise genügend vorhandene Bandbreite, Switche, eine strukturierte Verkabelung und genügend freie Ports verfügen. Theoretisch sollte VoIP heutzutage ohne Probleme in jedem Netzwerk laufen. In der Praxis lauern jedoch einige Stolpersteine, die dazu führen können, dass es zu Störungen und Unterbrechungen kommen kann. Führen Sie im Idealfall einen sogenannten LAN Check oder VoIP Readiness Check durch.
Verändert sich die Sprachqualität bei VoIP?
Achten Sie darauf, dass bei der virtuellen Telefonanlage der Codec G711 zur Verschlüsselung der Signalisierungsdaten eingesetzt wird. Dieser Codec wird auch beim herkömmlichen ISDN verwendet und liefert Ihnen dementsprechend die gleich gute Sprachqualität. Die Voraussetzung für ein störungsfreies Telefonieren ist das Vorhandensein von genügend Bandbreite. Pro telefonierenden User kann hier grob mit 100 kbit/s kalkuliert werden. Sollten Sie ein Softphone verwenden, raten wir Ihnen ein qualitativ hochwertiges Headset anzuschließen. Das Telefonieren über den PC-Lautsprecher sorgt für schlechte Qualität und störende Hintergrundgeräusche.
Kann ich „alte“ Endgeräte weiter nutzen?
Voraussetzung für die Integration in die virtuelle TK -Anlage ist, dass das Endgerät IP-fähig und anlagenkompatibel sein muss. Mit dem Endgerätehersteller bzw. Anbieter muss geklärt werden, ob die MAC-Adresse (individuelle Gerätenummer der Telefone) umgetragen werden kann. Das kommt immer auf den Anbieter an. Leider gibt es einige Systemtelefone, bei denen dies vom Anbieter nicht erwünscht ist und daher die Telefone nicht in die neue Anlage integrierbar sind. Empfehlenswert ist also, die Telefongerätetypen genau zu prüfen und sich frühzeitig eine schriftliche Bestätigung der Anbieter einzuholen, ob die Telefone auch in der virtuellen TK -Anlage weiter genutzt werden können. Faxgeräte können über sogenannte ATAs (Analoge Terminal Adapter) in die VoIP TK-Anlage integriert werden. Ebenso ist auch möglich, den eFax Dienst der hosted PBX zu nutzen, bei dem aus jeder Office Anwendung heraus gefaxt werden kann. Empfangen werden die Faxe als E-Mail Attachement im PDF Format. Auf Faxgeräte kann komplett verzichtet werden, was sich nicht nur platz- sondern auch kostensparend auswirkt.
Wie kann ich mich vor Ausfällen beim Wechsel zur VoIP Telefonanlage schützen?
Jeder der schon einmal den Anbieter im Festnetzbereich gewechselt hat, weiß was alles schief laufen kann. Daher nützen wir von Savecall auch einen ganz besonderen Weg, nämlich die sanfte Migration. In diesem Fall, wir die virtuelle Anlage parallel zur festen TK Anlage aufgebaut und läuft eine Zeit lang im Parallelbetrieb. Somit kann alles in Ruhe getestet werden und erst danach erfolgt dann z.B. die Portierung bzw. der Abbau der Anlage.

Kunden über uns

Gemeinsam mit der savecall ict solutions GmbH gelang es ein vollständiges BCM Organisationskonzept zu entwickeln.
Lubomir DrapkaAllianz Global Assistance Group
Mit Savecall habe ich einen optimalen Partner für die Kostensenkung meiner Standleitung.
Marcel FriedbergIT Leiter
Seit mehr als 6 Jahren zählen wir auf die Expertise der Savecall telecommunication consulting GmbH.
Florian Schwarzfinancial.com
Wir haben bereits sehr positives Kundenfeedback zu unserer neuen Standortvernetzung erhalten. Mit Savecall haben wir einen sehr verlässlichen und kompetenten Partner gefunden.
Alexander HansenSatellite Office GmbH
Der Vorschlag von Savecall war die perfekt integrierte Lösung für unsere Bedürfnisse und dabei völlig unkompliziert und sehr flexibel.
Hans-Michael SchaniaAurelius Capital Management GmbH

Birgit StelzerBirgit Stelzer

ICT Expertin

Tel: +49 (0)89 / 21 99 14 623
E-Mail: sprachdienste@savecall.de
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