Features Für Ihren VPN Service2021-10-08T11:54:07+02:00

Features Für Ihren VPN Service

Eine Ethernet Vernetzung ermöglicht die direkte Verbindung von zwei oder mehr Standorten eines Unternehmens. Man unterscheidet hierbei in der Regel drei Varianten:

  • Hub & Spoke Anbindung

  • Any to Any Anbindung

  • Ethernet Private Network (EPN)

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Vorteile

Erweiterte Redundanz

Ein VPN Service ist innerhalb des Netzes des Carriers ein hochredundanter Dienst. Jedoch nicht zwingend an ihrem Standort vor Ort. Dort muß die Redundanz aller Elemente in der Leistungskette, vor dem Hintergrund Ihrer Anforderungen an die Ausfallsicherheit, erst hergestellt werden.
Dual Homing bietet zusätzliche Ausfallsicherheit für Standorte, indem zwei CPE-Router mit zwei getrennten (redundanten) Netzleitungen (über unterschiedliche Netzabschnitte und Hauszuführungen und ggfs. auch Carrier) verbunden sind. Neben weiteren Leitungen auf zum Beispiel unterschiedlichen Trägermedien wie Glasfaser, Kupfer und Mietleitungen, gibt es zudem fünf unterschiedliche ISDN-Backup-Varianten, einschließlich der Optionen „Dial into the Cloud“ und „Dial around the Cloud“, die sowohl Ausfälle in der Anschlussleitung als auch im Backbone auffangen.

Aufbau einer Ethernet Vernetzung

Aufbau einer Standleitung

Class of Service

Damit Sie bei Engpässen die Priorität für geschäfts- oder zeitkritischen Datenverkehr festlegen können und so wichtigeren Daten innerhalb Ihres Netzes „Vorfahrt“ geben, sind bis zu fünf Dienstklassen verfügbar.
Die Prioritäten werden unter dem Begriff „Class of Service“ (CoS) zusammengefasst. Die Premium Class ist speziell für Sprach- und Videodaten gedacht, bei denen die zeitnahe Übertragung entscheidend ist. Bis zu 30 % der Bandbreite können für den Premium- Verkehr reserviert werden. Daneben gibt es die Business Class 1, 2 und 3. Mit diesen Klassen regeln Sie die Vorfahrt unter anderen unternehmens- oder zeitkritischen Datenströmen wie SAP® und Citrix™. Die Standard Class transportiert allen übrigen Verkehr, der nicht ausdrücklich einer höheren Klasse zugeordnet ist und damit als „nicht kritisch“ eingestuft ist, wie zum Beispiel E-Mail-Verkehr.

Optionen für Remote-Zugang

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Auch der Fall, dass viele Ihrer Mitarbeiter im Außendienst tätig sind und daher nicht immer vom selben Standort auf Ihr IP VPN Netzwerk zugreifen, ist natürlich berücksichtigbar. So können sich Außendienstmitarbeiter über einen beliebigen Einwahlknoten (Point of Presence, POP) Ihres Internet-Dienstanbieters oder Mobilfunkanbieters in Ihr Firmennetzwerk einwählen. Zudem ist es möglich sich mit Hilfe eines Cisco® VPN-Remote- Client über das öffentliche Internet und einen IPSec-Tunnel mit Ihrem IP VPN zu verbinden. Eine weitere Option wäre fest angebundene entfernte Standorte über einen Router und IPSec-Tunnel per Internet oder über die IP-Backbones zu verbinden.

Integrierter Internetzugang

Um einheitliche Sicherheits- und Firewall Policies im Netz zu realisieren bietet es sich an, den Internetzugang aller Ihrer Standorte zu zentralisieren. Die meisten Carrier bieten innerhalb ihrer VPNs auch einen zentralen, integrierten Internetzugang als Diensteoption für die Standorte an. Die Bandbreite für den Internetzugang wird natürlich getrennt von der Bandbreite für den IP VPN-Verkehr zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise werden Internet- und IP VPN-Verkehr logisch separiert. Der Internetzugang kann auf einer gemeinsamen oder auf einer getrennten Ethernet-Schnittstelle übergeben werden.

Provider

Die Experten von Savecall bieten ihnen gerne einen unverbindlichen Marktüberblick für ihren Standort mit den garantiert besten Preisen.

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Ronald Bals

Key Account Consultant

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