MPLS als Lösung bei internationalen Standortvernetzungen

Von |Veröffentlicht am: 31. Juli 2012|0.9 Minuten zu lesen|160 Worte|0 Kommentare|

Im Zuge der immer weiter voranschreitenden Internationalisierung von Unternehmen stehen diese immer häufiger vor der Herausforderung, die Auslandsstandorte mit der Zentrale zu vernetzen. MPLS kann hier die richtige Lösung sein. In der Vergangenheit haben sich die Unternehmen Internetleitungen bei ortsansässigen Providern beschafft. Je mehr Standorte hinzukommen, desto schwieriger wird das Handling mit vielen unterschiedlichen Providern.

MPLS auch wirtschaftlich interessant

Die Lösung hierfür liefern gemanagte MPLS Netzwerke. Vor allem durch die internationale Erweiterung der Netzinfrastruktur dMPLS Routerer Provider werden solche Netze auch wirtschaftlich immer interessanter. Grund hierfür ist, dass die Provider im Ausland sogenannte POP´s (Point of Presentation) aufbaut. Die Mietleitungen müssen dadurch nichtmehr bis ins Heimatland gekauft werden. Es kann nun eine Mietleitung bis zum POP im jeweiligen Land eingesetzt werden. Bandbreiten bis zu 10M können so wirklich preisgünstig realisiert werden. Vorteil ist, dass der Kunde so einen Servicelevel und einen Ansprechpartner für sein ganzes Unternehmensnetz zur Verfügung hat.

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