IPSec, MPLS und Ethernet WAN im Video Interview

Von |Veröffentlicht am: 30. Oktober 2017|1.7 Minuten zu lesen|336 Worte|0 Kommentare|

Sehr oft kontaktieren uns Kunden an, da ihr bestehendes IP-Sec oder auch MPLS-Netzwerk, ihren Anforderungen nicht mehr optimal gerecht wird. Wir werden mit der Neukonzeption und Migration beauftragt. Oftmals ergibt sich ein Migrationspfad von IPSEC zu MPLS und MPLS zu Ethernet. Im heutigen Gastbeitrag besprechen wir dieses Thema mit Marc Gebhardt, Product Expert von 1&1 Versatel und präsentieren prototypische Beispielnetze.

Von IPSec zu MPLS

Viele kleinere Unternehmensnetze sind historisch gewachsen und basieren oftmals noch auf IPSec-Verbindungen. Geringe QoS und nicht erfüllbare SLA, hohe Latenzen, komplexes Firewall Management und das mühsame Betreuen vieler lokaler Carrier, führen zu Unzufriedenheit. Im Video zeigen wir Ihnen ein komplexeres IPSec VPN, welches durch ein MPLS mit einer Ein-Carrier-Strategie erheblich vereinfacht wird. Die Folge: Kostenersparnis, Reduktion des internen Betreuungsaufwandes, höhere Sicherheit.

Von MPLS zu Ethernet WAN

Auch wenn MPLS eine einfache und sichere Möglichkeit der Unternehmensvernetzung darstellt, kontaktieren uns viele Kunden, für die sich eine auf Layer 2 basierende Ethernet-Standortvernetzung besser eignet. Im Video zeigen wir Ihnen ein komplexeres MPLS Netz, dass auf ein Layer 2 Ethernet-Netz umgebaut wird. Dabei wurde es vereinfacht um Kosten und IT-Management Aufwand zu minimieren.

Fazit

Ob ein MPLS oder Ethernet WAN die bessere Lösung für Ihre Standortvernetzung ist, hängt ganz von Ihrer jeweiligen Situation ab. Neben Anzahl der Standorte, Ländern, Bandbreiten- und Flexibilitätsbedarf spielen auch die im unternehmen verfügbaren Netzwerk-Management Kompetenzen eine Rolle. Möchte man das Netzwerk lieber komplett gemanaged, ausländische Standorte benötigen keine all zu großen Bandbreiten und Latenzzeiten sind nicht extrem kritisch, kann ein MPLS eine gute Allround-Lösung darstellen. Hat man selbst eine starke IT Abteilung, hohe Bandbreitenanforderungen, latenzkritische Applikationen und möchte sowohl das Netz als ggfs. auch mehr als einen Carrier im Ausland selbst managen, kann sich ein Ethernet-Netzwerk empfehlen. Die Experten der Savecall helfen Ihnen gerne bei Analyse, Planung und Umsetzung Ihres perfekten Unternehmensnetzwerkes mit Fokus auf Managebarkeit, Kostenoptimierung und bestmöglicher SLAs und QoS für jedwede Unternehmenssituation. Sprechen Sie uns gerne unverbindlich an!

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Nikolaus von Johnston

General Manager Savecall
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