Digitalisieren – Automatisieren – IoT

Von |Veröffentlicht am: 2. Februar 2021|2.7 Minuten zu lesen|532 Worte|0 Kommentare|

Was man unter Internet of Things (kurz: „IoT“) versteht hängt stark davon ab, in welchem Bereich man tätig bin. Der Einsatz von IoT ist nahezu überall denkbar.

Einsatzmöglichkeiten von IoT

  • Medizin: Bettenbelegung, OP-Plan, Armbänder, Krankendaten
  • Einzelhandel: Digitale Etiketten, Warenbestand kontrollieren, Steuerung von Mitarbeitern
  • Überwachung: Parkplatzüberwachung, Lieferketten, Alarmanlagen
  • Energie: Übermittlung von Daten zu Heizungen, zur Steuerung bei der Energiegewinnung, zum Schutz durch Abschaltung einzelner defekter Systeme – zum Beispiel Wasser- oder Gasleitungen
  • Und noch viele weitere

Auf Basis einer automatischen, digitalen Erfassung von Daten mittels vielschichtiger Sensoren, werden Dienste erstellt, welche Prozeße stärker digitalisieren oder automatisieren. Dies hilft dabei Ressourcen effektiver einzusetzen, Zeit zu sparen, die Produktivität zu erhöhen, Servicequalität und am Ende auch die Wertschöpfung zu steigern. Was hat das mit Corona zu tun? Nichts! Es zeigt sich allerdings, daß Unternehmen welche IoT Dienste einsetzen, gegenüber Branchenbegleitern die das nicht machen, aufgrund eines stärkeren Digitalisierungs- und Automatisierungsgrades besser mit den aktuellen Herausforderungen umgehen können. Und sei es nur, weil Mitarbeiter auch aus dem Homeoffice nahezu ebenso effizient wie aus der Firma arbeiten können. Sie sind z.B. nicht darauf angewiesen, in Zeiten von Kontaktbeschränkungen einen MA vor Ort zu schicken, Ihre Daten werden permanent – entsprechend Ihrer Vorgaben – geliefert, gemonitort und überwacht. Sie können darauf jederzeit zugreifen und entsprechende weiterführende Maßnahmen entweder manuell oder automatisch ergreifen.

Ein Beispiel: Sie sind mit einer Filialkette im Einzelhandel tätig. Vor ihrem Haupteingang ist ein Parkplatz für bis zu 30 Fahrzeuge. Ihr IoT-Konzept sieht vor, den Parkplatz bzgl. der Auslastung zu überwachen und eine Auswertung zu machen, inwiefern Wetter und Käuferfrequenz in Abhängigkeit stehen um die Mitarbeiteranzahl in den Filialen effektiver steuern zu können. Alle Preisschilder ihrer Waren sollen filialübergreifend per Mausklick steuerbar sein. Sie könnten auch noch den Regalbestand Ihrer Ware koppeln mit dem Warenkorb in Ihrem Bestellsystem bei Ihren Lieferanten – in Abhängigkeit der Lieferzeiten, der Jahreszeiten usw… Und jetzt stellen Sie sich bitte vor, Ihre Mitarbeiter wechseln die Preisschilder von Hand, Sie wären an allen Tagen maximal besetzt, müssten täglich den Bestand aufnehmen und mehrfach oder wiederholt bei Ihren Lieferanten nachbestellen. In vielen Bereichen kann man es sich gar nicht mehr vorstellen, ohne vielfältige IOT-Anwendungen zu arbeiten. Voraussetzung für den Betrieb solcher Anwendungen ist immer eine stabile digitale Plattform. Sowohl auf Seiten des Anbieters Ihres IoT-Dienstes als auch Ihrer eigenen Infrastruktur. Nur wenn Sie eine verläßliches Netz bereitstellen, auf dem die von IOT-Anwendungen und deren Sensoren erfassten Daten transportiert und Geräte gesteuert werden, Zugang zu unterschiedlichen Clouds geschaffen und der Datenverkehr orchestriert wird, ist ein reibungsfreier Betrieb gesichert. Hierzu stehen viele verschiedene Technologien zur Verfügung. SD WAN, Ethernet, MPLS, Ihre eigene Rechenzentruminfrastruktur oder Clouds, Kommunikations-Apps wie Teams- oder Centrex-Anlagen etc.. Die von Ihnen erfassten Daten sind, wie alle anderen auch, natürlich angreifbar und entsprechende Security-Bausteine müßen angepaßt und berücksichtigt werden. Wie zum Beispiel Firewalls oder DDOS-Protections. Ganz gleich, ob sie Ihre Netzwerk-Lösungen in Deutschland, Europa oder weltweit überdenken. Sprechen Sie uns an, wir planen mit Ihnen gemeinsam und bringen die richtigen Partner für Sie ins Boot.

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Andreas Marreck

Key-Account Consultant
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