MPLS Vs. IPSec2021-10-08T09:59:13+02:00

MPLS Vs. IPSec

Mit MPLS Netzwerken verbinden Sie Ihre Unternehmensstandorte zu einem ganzheitlichen Firmennetz – einem virtuellen privaten Netz, kurz VPN genannt – und sorgen somit für eine schnelle und effiziente Kommunikation. Wichtige Merkmale sind dabei u. a.:

  • Class of Service (CoS)

  • Zentraler Internetzugang

  • Application Aware Network

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Vorteile

Fiber optics background with lots of light spotsViele Unternehmen stehen heute vor der Entscheidung MPLS vs IP-Sec VPN. Oftmals reichen die Ressourcen in einem Unternehmen heute nicht mehr aus die Standortvernetzung in eigener Regie zu betreiben. Die Alternative ist ein vom Anbieter gemanagtes MPLS-Netz (IP-Sec VPN).

IPsec (für Internet Protocol Security) ist ein Protokoll, das eine gesicherte Kommunikation über potentiell unsichere IP-Netze wie das Internet ermöglichen kann.

Andere Verschlüsselungsprotokolle wie etwa SSL, arbeiten auf der Transportschicht des TCP/IP-Referenzmodells. IPsec hingegen arbeitet direkt auf der Internetschicht (Internet layer) des TCP/IP-Protokollstapels. Damit ist es für die Anwendung transparent.

Multi Protocol Label Switching (MPLS) ist ein typisches Layer 2-Paketvermittlungs-Protokoll. Es verwendet einen Mechanismus, der es erlaubt, MPLS-Labels an Datenpaketen anzuhängen, um deren Zieladresse zu signalisieren. Ein MPLS-Label verbessert die Leistungsfähigkeit eines IP-Netzwerkes, indem es die Router unterstützt, ein Paket zu seiner Endzieladresse durch ein Netzwerk zu lenken.

IETF (Internet Engineering Task Force) hat MPLS private network als ein Hilfsmittel zur Klärung verstopfter Datennetze entwickelt, indem die Router ein Datenpaket einfach weiterleiten können, ohne erst eine Route dafür ermitteln zu müssen. Dadurch ermöglicht der MPLS-Mechanismus ein besseres Datenflussmanagement, zusammen mit einer erheblichen Steigerung der Leistungsfähigkeit und Genauigkeit der Datenpaketvermittlung durch ein Netzwerk.

MPLS hat eine Reihe technisch einwandfreier Konzepte vom ATM-Protokoll übernommen. MPLS kann nahtlos über beide Netzwerke, sowohl das IPv4 als auch das IPv6, eingebaut werden. MPLS unterstützt auch die Integration von Informationen aus der Datenvermittlungsschicht (Data Link Layer) wie z. B. Bandbreite, Latenzzeit und Nutzen-Parameter mit der Netzwerkschicht. Da sich das MPLS als Zwischenschicht zwischen der Sicherungs- oder auch Netzzugriffsschicht (Layer-2) und der Vermittlungsschicht (Layer-3) einschaltet, es also versucht, Layer-2 mit Layer-3 zu integrieren, wird es oft als „Layer 2.5 Protokoll“ bezeichnet.

Das Internet Protocol (IP) wird für die Datenkommunikation über ein Paketvermittlungsnetz verwendet. IP ist ein Netzwerk-Schicht-Protokoll in der TCP/IP-Protokoll-Suite. IP ist kein sehr zuverlässiger Service, da es den Best effort delivery-Mechanismus verwendet, wodurch die eigentliche Datenpaketversendung nicht versichert ist. Datenfälschung, Verlust, Vervielfältigung, verworfene oder ungeordnete Datenpakete sind nicht selten und müssen bei den geeigneten Fehlererkennungs- und Auflösungstechniken mit einbezogen werden.

Aufbau eines MPLS Netzes

Aufbau einer Standleitung

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Frank Frommknecht

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