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SDSL Vorteile

 

 

 

 

 

SDSL Vorteile

 

Mittlerweile gibt es zahlreiche unterschiedlche DSL Techniken, deren Namen meist das Format xDSL haben. Bei so vielen

Angeboten und verfügbaren Varianten ist es wahrlich nicht einfach die Technologie zu finden, die für Ihre Anforderungen

am besten geeignet ist. Hat man dann die richtige Variante gefunden, stellt sich dann noch die Frage nach dem 

Anbieter. Hier müssen viele Punkte beachtet werden und darunter fallen nicht nur die Vertragsbedingungen.

Um nicht eine falsche Entscheidung zu treffen, ist es ratsam sich professionell beraten zu lassen. Die IT-Experten von Savecall

beraten Sie gerne unverbindlich und vollkommen kostenlos.

 

 

Im folgenden haben wir Ihnen einige Punkte zusammengestellt, die die Vorteile von SDSL herausstellen.

Allgemeine Vorteile

     
  • Hohe anforderungsgerechte Bandbreiten: Von 2 Mbit/s bis zu 40 Mbit/s
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  • Symetrische Bandbreiten: D.h. up- und downstream sind identisch
  • Feste IP Adressen
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  • Stabilität: Da der Internet-Zugang unabhängig vom Telefonanschluss arbeitet, können Störungen besser überstanden, Kosten besser kalkuliert und Provider freier gewählt werden.
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  • Flüssiges Streaming: Mit SDSL ist es möglich, große Dokumente und Grafiken schnell zu verschicken. Ebenso können Videokonferenzen in guter Qualität abgehalten werden.
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  • Schneller Ping: Die geringeren Latenzzeiten sind ein weiterer Vorteil von SDSL.
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  • Installation: Um SDSL nutzen zu können wird eine neue, separate TAE-Dose gesetzt. Von der Telefonleitung wird lediglich eine zum Telefonieren nicht benötigte Kupfer-Doppelader, die bei jedem Teilnehmer bereits vorhanden ist, verwendet.
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  • Effizienz: Die SDSL-Technologie ist eine der kraftvollsten und effizientesten unter den Internetanbindungen und eignet sich so bestens für die Anforderungen mittlerer Unternehmen, welche Kapazitäten bis zu 10 Mbit/s im Up- und Downstream haben.
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  • Sicherheit: Da der gesamte Datenaustausch über die individuellen Kupfer-Doppeladern des jeweiligen Telefon-Anschlusses erfolgt, die Leitung also exklusiv vom Kunden benutzt wird, ist Datensicherheit jederzeit gewährleistet.
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  • Zuverlässigkeit: Standortabhängig wird entweder das Protokoll L2TP oder ATM zum Datenaustausch benutzt. Beide Transportprotokolle ermöglichen einen schnellen, zuverlässigen Datenaustausch.
  • Überbrückung größerer Strecken (bis zum nächsten HVT) möglich.
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Vorteile gegenüber anderer DSL Technologien

     
  • Schneller: Die maximal möglichen Geschwindigkeiten sind in den USA und in Europa unterschiedlich: In den USA ermöglicht SDSL 1,544 Mbit/s (T-1 Leitung), in Europa werden bis zu 2 Mbit/s (E-1 Leitung) erreicht. Theoretisch sind Raten von bis zu 3 Mbit/s möglich.
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  • Höhere Verfügbarkeit:  SDSL ist besonders für all jene interessant, bei denen ADSL nicht bereitgestellt werden kann. So kann SDSL eine Reichweite von bis zu sieben Kilometern Leitungslänge (Vermittlungsstelle bis Teilnehmeranschluss) abdecken.
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  • Technik: Ein weiterer Vorteil zwischen DSL und SDSL ist die fortgeschrittene Modulationstechnik von SDSL.
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  • Große Datenmengen: Da bei SDSL im Gegensatz zu ADSL der Versand von Daten ebenso schnell wie der Empfang erfolgt, ist SDSL ideal für Anwendungen geeignet, bei denen große Datenmengen in beide Richtungen übertragen werden, sowie für die Koppelung von LANs. 

      SDSL-Glossar

       

      ATM    

      ATM (Asynchronous Transfer Mode) erlaubt den Aufbau universeller Breitbandnetze, die eine Integration unterschiedlicher Dienstearten (Sprache, Daten, Stand- und Bewegtbilder) sowie eine flexible Bereitstellung von Übertragungskapazität im Bereich von 2 Mbit/s bis zu 622 Mbit/s ermöglichen. Die Daten werden in Pakete (so genannte Zellen) zu jeweils 53 Byte unterteilt und zwischen den Verbindungsknoten eines Netzwerks asynchron übertragen, d.h. die ATM-Zellen können asynchron freie Zeiteinheiten (time slots) des Übertragungsweges belegen. Im Backbone wird neben IP auch ATM eingesetzt.

      Backbone    

      Zusammengeschaltetes Hochgeschwindigkeitsnetz, an das Netze mit geringerer Geschwindigkeit/Kapazität angebunden sind. Der Backbone zieht sich wie ein Ring durch Deutschland. 

      CPE    

      Teilnehmer-Endgerät (Customer Premises Equipment). Beim Kunden angeschlossenes Endgerät in einem Computernetzwerk. In der Regel wird damit das Modem zur Verbindungserstellung des lokalen Netzwerkes mit dem DSL-Anschluss bezeichnet.

      DSLAM    

      Der DSLAM (Digital Subscriber Line Access Multiplexer) sammelt oder verteilt den DSL-Datenverkehr der Endkunden von bzw. zu der Teilnehmeranschlussleitung (TAL). Er ermöglicht es den Telefongesellschaften, Daten von ADSL- oder SDSL-Modems auf ihr Netzwerk zu übertragen. Ein DSLAM ist im Hauptverteiler (HVT) installiert.

      Ethernet   

      Kabelgebundene Datennetztechnologie für lokale Datennetze (LAN) zwischen allen in einem lokalen Netz angeschlossenen Geräte (Computer, Drucker, etc.). In seiner traditionellen Ausprägung erstreckt sich das LAN dabei nur über ein Gebäude. Heute verbindet die Ethernet-Technologie aber auch Geräte über weite Entfernungen. 


      Netzabdeckung    

      Die Netzabdeckung bezeichnet den Bereich, in dem ein Telekommunikationsanbieter seine Kunden direkt an sein eigenes Sprach-/ Datennetz anbinden kann, ohne Fremdnetze einsetzen zu müssen. 

      HVT     

      Am Hauptverteiler (HVT) einer Teilnehmervermittlungsstelle laufen die Teilnehmeranschlussleitungen (TAL) der einzelner Haushalte zusammen, welches dann in den Backbone mündet.  Im HVT ist die Technik installiert, die dem Anbieter verschiedene Datenübertragungstechniken (bspw. ADSL, SDSL, ADSL2+) ermöglichen.

      Modem   

      Modulator/Demodulator. Mit Hilfe eines Modems kann ein PC online betrieben werden. Es übersetzt die vom PC gesendeten digitalen Daten in analoge Tonsignale, um sie über Telefonleitungen verschicken zu können. Ebenso übersetzt es ankommende Signale wieder in die digitale PC-Sprache

      onnet / offnet    

      Bezeichnet bei Netzbetreibern den Standort entweder in dem Bereich der eigenen Netzabdeckung (onnet) oder außerhalb dieses Gebietes in einem Fremdnetz (offnet).
      Router    Gerät mit Netzwerk-Anschlüssen und konfigurierbarer Software, die mehrere Netze miteinander verbindet, und den Weg der Nachrichten zwischen den Netzen organisiert. Router werden vor allem eingesetzt, um lokale Netze (LANs) an WANs anzukoppeln.

      SLA     

      Der Begriff Service Level Agreement oder Dienstgütevereinbarung (DGV) ist die Vereinbarung zwischen Auftraggeber und Dienstleister, in der zugesicherte Leistungseigenschaften wie etwa Reaktionszeit, Umfang und Schnelligkeit der Bearbeitung genau beschrieben werden.

      WLL    

      Die Wireless Local Loop Technik ist eine Funkübertragungstechnologie und kann für unterschiedliche Zwecke eingesetzt werden. Zur Erhöhung der Ausfallsicherheit bestehender Datenanbindungen oder überall dort wo DSL über die Kupfer-Doppelader nicht möglich ist. Dabei gibt es zwei untersschiedliche Verfahren. Einmal über eine so genannte Punkt-zu-Punkt Verbindung, also eine Richtfunkverbindung zwischen zwei Standorten, oder eine Punkt-zu-Mehrpunkt Verbindung, wobei einzelne Standorte ihre Daten über eine Basisstation beziehen. Hohe Datenraten von bis zu 400 Mbit/s machen die Anschaltung für Unternehmenskunden in stadtfernen Gewerbegebieten ohne DSL Anbindung besonders interessant.

      SDSL    

      Symmetric Digital Subscriber Line ist eine DSL-Zugangstechnik zu einem öffentlichen digitalen Netzwerk wie beispielsweise dem Telefonnetz über eine Telefonleitung, die in beide Richtungen mit derselben Datenrate arbeitet.


      TAL    

      steht für Teilnehmeranschlussleitung

       

      Geschrieben von: 

      Ronald Bals