Low Latency

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Low LatencyLow Latency (=geringe Latenzzeit oder geringe Reaktionszeit genannt) ist der Zeitraum zwischen einer Aktion und dem Eintreten einer Reaktion.

Geringe Latenzzeiten sorgen also für schnelle Antwortzeiten innerhalb des Datennetzes.

Befehl abschicken >>> Latenzzeit >>> Befehl empfangen

Im Datenverkehr ist die Latenzzeit die Zeitspanne, die ein Datenpaket benötigt, um vom Absender zum Ziel zu gelangen. Für Verzögerungen sorgen verschiedene Dienste, die das Datenpaket verarbeiten und weiterleiten. Auch das Übertragungsmedium, also etwa Kupferkabel oder Glasfaser, spielt eine Rolle. Bemerkbar wird Latenz für den Anwender beispielsweise bei schlechten VoIP-Verbindungen, Storage-Anwendungen, Live-Datenfeeds oder auch Online-Games . Vorgenannte Applikationen sollten nicht unter „High Latency“, also einer hohen Latenzzeit mit vielen Verzögerungen leiden.

Durch geringe Latenzzeiten Wettbewerbsvorteile realisieren

Für Branchen, wie etwa die Finanzindustrie, können geringe Latenzzeiten zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden. Wer zuerst die Börsenkurse erhält und am schnellsten handeln kann (traded), erzielt einen Vorteil. Dies gilt vor allem bei automatisierten Tradiung-Systemen. Verzögerungen von wenigen Millisekunden sind für das Geschäftsmodell von z.B. Tradingfirmen bereits inakzeptabel.

Im elektronischen Handel werden Kursinformationen demnach möglichst in Echtzeit (d.h. ohne Latenz) benötigt, um diese innerhalb von Millisekunden auszuwerten und entsprechende Entscheidungen für die Anlagestrategie treffen zu können.

Ein wichtige Grundlage für eine geringe Latenzzeit angebotener Datendienste oder Applikationen sind performante, ausfallsichere und skalierbare Verbindung zu den gewünschten Servern oder in das Rechenzentrum. Spezielle low-latency Standleitungsprodukte wie low-latency SAN-Links oder, erlauben dies.

Martin Michael Martin Michael Geschäftsführer savecall ICT solutions Tel.: +49 (0)89 / 2000 517-0 E-Mail: sisinfo@savecall.de Lesen sie auch meinen Blog
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