Das WAN der Zukunft erinnert einen langsam aber sicher an eine riesen Galaxie, mit einer unendlichen Bandbreitenanforderung aus unterschiedlichsten Bereichen. Wie wir aus dem „Raumschiff Enterprise“ wissen, muss man Anderen einen Schritt voraus sein – oder harte Manöver „fliegen“.

Colt hat dies erkannt und ist in einem kompletten Transformationsprozess, damit seine Kunden besser als je auf die Zukunft vorbereitet sind.

Noch nie war Schnelligkeit und Sicherheit so gefragt wie heute. Unternehmen haben keine Akzeptanz mehr für langsame Abläufe oder wenn sie auf ein Produkt und Bandbreitengrenzen reduziert werden. Denn dadurch wird einfach der Geschäftserfolg gestört und das ist nicht akzeptabel.

Colt reagiert schon jetzt, damit später kein Engpass entsteht.

Ausbau des Netzwerks

Das optische und eigene Colt „Long Distance Network“, das quer durch 27 europäische Städte führt wird ausgebaut und noch direkter geschalten.  Dadurch werden Knotenpunkte minimiert, Daten- und VoIP-Traffic wird auf dem kürzesten Weg durch das Colt-Netzwerk transportiert. Damit erhöht sich nicht nur die Qualität, als positiver Nebeneffekt werden auch Kosten minimiert.

Colt Netzwerk
Colt setzt auf verstärkten Ausbau seines Backbone Netzwerks

Die jetzigen Stadtnetze werden erweitert, um ein „ Intercity CORE Network“ zu gestalten. Das bedeutet, dass künftig mehr als 200 Standorte und weitere bedeutende Rechenzentren angeschlossen werden.

Durch den Zukauf von dem japanischen Anbieter KVH in der Vergangenheit, wurden auch schon Netzerweiterungen und weitere Netzknotenpunkte in Japan realisiert und was in Europa gilt, gilt auch dort.

Die VoIP Plattformen werden erweitert, SD WAN steht den Colt Kunden ab sofort zur Verfügung. DDOS Mitigations, Express Routes an die Cloud Plattformen, IN Service, VoIP, Spectrum, Wavelength und auch Dark Fibre werden zusätzlich zu den herkömmlichen MPLS, Ethernet Layer2 Vernetzungen und Internetzugängen, ob Transit oder nicht, erhältlich sein.

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Die benötigte Zukunft Bandbreite für Internetzugänge und MPLS Anbindungen schätzen Experten auf bis zu 10G. Für optische und Ethernet Layer2 Dienste soll es in der Zukunft sogar die Möglichkeit bis zu 100G geben.

Im Klartext bedeutet dies: Hat man Colt-eigene Glasfaser am Unternehmensstandort oder im Rechenzentrum oder an der Cloud Plattform seiner Wahl, so wird eine hohe Bandbreitenauswahl ein leichtes und flexibles Szenario werden und bringt noch den Vorteil einer Kostenersparnis.

Nach dem Motto, „Nimm2 für den Preis von 1“.

Und wenn dann auch noch SD WAN eingeführt wird, bekommt man vielleicht sogar „ 3 für 1“?

Zukunftsausblick: Flexible Bandbreitenauswahl per Web-Interface

Ein weiteres Ziel, das sich Colt auferlegt hat, sind drastische Verkürzungen bei Lieferzeiten und bei Bandbreiten-Upgrades existierender Dienstleistungen.

In der nächsten Zukunft soll es daher sogar möglich sein, das man als Kunde über ein Web Portal die Bandbreite selbst „on Demand“ erhöhen oder auch verringern kann, quasi ein Self Service Shop.

Künftig soll es einfacher und schneller werden, die eigene Verbindung anzupassen.
Künftig soll es einfacher und schneller werden, die eigene Verbindung anzupassen.

Es kommen also rasante Zeiten auf uns zu und wir sind gespannt, was die Konkurrenzanbieter sich dazu so einfallen lassen. Einzigartig ist jedoch schon heute der europäische Footprint  des Netzwerks von Colt, in Verbindung mit der Servicevielfalt, die Colt anbietet.

Wir freuen uns auf jeden Fall diese futuristische Entwicklung dieses Anbieters mit Ihnen beobachten zu dürfen und wenn sie  ganz nah, direkt daran teilhaben wollen, dann melden Sie sich einfach bei uns.

Kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich von uns zeigen, wie Ihr Unternehmen von diesem Ausbau profitiert.


Katharina von Johnston Katharina von Johnston Head of Branch Austria Tel.: +49 (0)89 / 219 914 810 | Österreich: +43 130 100 160 E-Mail: kontakt@savecall.at Lesen sie auch meinen Blog


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