Schneller und noch sicherer, wie in der Formel 1 – so lautet die Maxime für den Internetzugang der Zukunft. Doch DDOS-Attacken werden immer mehr zum Thema. Aktuelle Beispiele wie der Hackerangriff auf die Österreichische Nationalbank, Yahoo und den Wiener Flughafen verdeutlichen das. Wie schütze ich als Unternehmen zusätzlich mein LAN vor Angriffen aus dem WAN?

EWie machen ich meinen Internetzugang sicher?ine Firewall am Internetzugang ist für Unternehmen heutzutage ja eine Selbstverständlichkeit. Aber wie schützt sich eigentlich ein Provider vor Hackangriffen? Das wäre im Grunde die erste Frage, die man sich als Unternehmen stellen muss. Denn von dem bekommt man ja den Internetzugang. Aber es gibt noch mehr Fragen, die beantwortet werden wollen.

Fragen über Fragen

In der Regel verwendet der Provider ebenfalls die gängigen Firewalls, wie Barracuda, Cisco oder Checkpoint. Unter Umständen setzt er aber noch andere Schutzmechanismen ein. Würden diese aber auch den Kunden zusätzlich zur Verfügung stehen? Und falls ja, wie funktionieren diese Schutzmechanismen? Beeinflussen diese die Performance meines Internetzugangs, also die Latenzwerte? Benötige ich dann eventuell noch mehr Bandbreite? Wie ist das, wenn ich eine Multi-Vendor-Strategie habe und mein Backup-Internetzugang von einem anderen Provider ist?

Das Manöver Internetzugang

Diese Themen sind mittlerweile genauso heiß, wie die Fahrmanöver auf den Formel-1-Strecken. Noch nie waren Schnelligkeit und Sicherheit beim Internetzugang so wichtig wie heutzutage. Unternehmen müssen entscheiden, wie sie ihre Standorte sicher vernetzen und dabei einen möglichsten hohen Schutz aufsetzen, ohne die Performance in Mitleidenschaft zu ziehen. Schließlich sollen die Mitarbeiter von überall auf der Welt arbeiten und Umsatz generieren können. Natürlich darf man auch hier nicht die Kosten außer Acht lassen und das ist vielleicht, abgesehen von der Verletzungsgefahr, der größte Unterschied zum Formel-1-Zirkus.

Und dabei geht es hier nur um einen „einzelnen“ Internetzugang, bei einer komplexen Unternehmensvernetzung gibt es noch eine Vielzahl weiterer Punkte, die bedacht und überlegt werden müssen. Wir können Sie bei der Beantwortung dieser Fragen gerne unterstützen. Einige Partnerprovider von uns haben bereits Antworten für zusätzliche Sicherheitsmechanismen von Internetzugängen formuliert, über die wir Sie natürlich gerne informieren möchten.

Denn, um zur Formel 1 zurückzukehren, es ist immer nur derjenige am schnellsten und am sichersten unterwegs, der neben dem besten Fahrer auch das beste Service- und Entwicklungsteam hat.

Unser Team freut sich auf jeden Fall auf Sie und Ihr Team. Rufen Sie einfach an oder schicken Sie uns eine Email.


Katharina von Johnston Katharina von Johnston Head of Branch Austria Tel.: +49 (0)89 / 219 914 810 | Österreich: +43 130 100 160 E-Mail: kontakt@savecall.de Lesen sie auch meinen Blog


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