Bericht von Arnold Stender

Heute hier, morgen dort. Für viele Manager und Mitarbeiter ist häufiges Reisen Alltag – auch für mich. Aber damit habe ich kein Problem, denn ich kann mein Büro mobil nutzen und habe so Termine und Kontakte unterwegs stets im Griff. Begleiten Sie mich an einem typischen Arbeitstag!

IP-Telefonanlagen machen das Leben leichter

Zu Hause in Hamburg, früh um sieben. Heute wird es ein langer Tag mit Kunden- und Mitarbeitermeetings, etlichen Telefonterminen und zwei Reisen. Es ist schon zur Routine geworden: Ich schalte noch vor dem Frühstück mein iPad an, checke neue Mails und verpasste Anrufe. Selbst wenn ich unterwegs bin, kann ich über meinen Firmenanschluss bei QSC telefonieren und angerufen werden. Die IP-basierte Telefonanlage IPfonie centraflex und eine App für die mobile Anwendung machen es möglich. Mein Leben ist viel einfacher geworden, seit QSC diesen Service anbietet.

Idealer Service für Berufspendler und Business Nomaden

Heute hier, morgen dort – das gehört seit einigen Jahren zu meinem Leben. Mein früherer Arbeitgeber Broadnet hatte seinen Firmensitz in Hamburg, das Geschäft ging auf die QSC AG über. QSC hat ihre Unternehmenszentrale in Köln und so wurde ich zum Berufspendler. Meine Familie lebt nach wie vor in der Hansestadt. In der QSC-Niederlassung Hamburg habe ich ein Büro. Doch als Leiter der Business Units Produkte und Wholesale von QSC führe ich rund 170 Mitarbeiter, wovon die meisten in der Unternehmenszentrale arbeiten. So muss ich in der Regel drei Tage pro Woche in Köln präsent sein. IPfonie centraflex hilft mir, trotzdem alle Termine und Kontakte im Griff zu behalten und mich mit geringem Aufwand zu organisieren.

Über eine App Zugang zur Anruferliste des Büroanschlusses

 

Über eine App fürs iPhone und iPad habe ich auch unterwegs Zugriff auf meine netzbasierte Telefonanlage IPfonie centraflex.

Gestern bis spät abends war ich noch im Meeting. Ein wichtiger Geschäftspartner hat währenddessen versucht mich zu erreichen, zeigt mir die Anruferliste der Centraflex-App an diesem Morgen. Ich muss ihn dringend noch von zu Hause aus sprechen. Bevor ich ihn anrufe, kontrolliere ich am iPad, dass ich über die Funktion „Remote Office“ die Nummer meines privaten Telefonanschlusses eingetragen habe, über den ich das Telefonat führen möchte. Ich könnte stattdessen auch mein Handy als Apparat wählen, doch dann entstehen die höheren Mobilfunkkosten. Oder ich könnte ihn direkt per Handy oder Privatanschluss anrufen, doch dann müsste ich später Spesen abrechnen – und er würde meine Rufnummer im Display sehen. Mit IPfonie centraflex läuft das Gespräch komplett über meinen Firmenanschluss, ein entscheidender Vorteil.

Am iPad starte ich nun das Gespräch mit meinem Geschäftspartner über die Anruferliste. Technisch bedeutet das: Das App sendet übers Mobilfunknetz einen Impuls zum Centraflex-Server – Mobilfunkkosten entstehen dabei nicht. Der Server sorgt via Festnetz für einen Anruf beim Geschäftspartner. Nimmt er den Hörer ab, erfolgt ein Rückruf übers Festnetz zu mir. In meiner Hamburger Wohnung klingelt jetzt mein privates Festnetztelefon.

Unter einer Nummer überall erreichbar

Was ich an der App besonders schätze: Ich brauche nun niemandem mehr meine Mobilfunknummer oder die Nummer meines Privatanschlusses preiszugeben. Alles lässt sich über die Firmennummer regeln. Mein Gesprächspartner sieht im Display meine Kölner Büronummer. An diesem Morgen allerdings ist das Anlass für ein kleines Missverständnis. „Sie sind ja wie ich in Köln. Lassen Sie uns in einer Stunde kurz auf ein zweites Frühstück im Dom-Hotel treffen und alles persönlich besprechen“, schlägt der Geschäftspartner vor. Doch ich muss ihn enttäuschen: „Meine IP-Telefonanlage zeigt Ihnen meine Kölner Nummer, ich selbst bin im Moment noch in Hamburg.“ Also klären wir das Wichtigste sofort telefonisch und vereinbaren ein persönliches Treffen zwei Tage später.

Rückruffunktion und Rufumleitung

An diesem Vormittag stehen in Hamburg noch drei Stunden Besprechung auf der Agenda. Dabei will ich nicht gestört werden. Über die App schalte ich die Remote-Office-Funktion der Centraflex ab und aktiviere stattdessen die Rufumleitung zu meiner Assistentin. Sie kümmert sich jetzt um alle Anrufer.

Kleiner Imbiss, dann auf die Autobahn: Heute Nachmittag steht noch ein kurzes Mitarbeitermeeting bei QSC in Köln an. Ich übernehme meinen Telefonanschluss wieder selbst. Das heißt: via App am iPad von Rufumleitung zu Remote Office umschalten, was mit drei Klicks auf dem Screen erledigt ist. Diesmal gebe ich für Gespräche die Nummer meines Mobiltelefons ein, für das ich im Auto eine Freisprecheinrichtung habe.

Lokale Kurzwahlen auch unterwegs verfügbar

 

Kurzwahlen, Anruferlisten und die Rufumleitungsfunktion stellt die IP-Telefonanlage auch mobil zur Verfügung.

Von meiner Assistentin will ich mir berichten lassen, was am Vormittag los war. Komfortabel: Auf ihre Kurzwahlnummer kann ich über die App ebenfalls zugreifen. Für diesen Anruf braucht es daher nur eine Berührung auf dem iPad.

Die Straßen sind einigermaßen frei, ich komme rechtzeitig in Köln-Ossendorf an. Diesmal stelle ich meinen Telefonanschluss am Apparat auf meinem Schreibtisch wieder auf meine Assistentin um.

Teure Telefonate im Hotel vermeidbar

17 Uhr, das Meeting war erfolgreich. Aber ich muss noch mal los. Ich mache mich wieder per Auto auf den Weg, eineinhalb Stunden zu einem Hotel im Sauerland, in dem ich am nächsten Morgen an einer Tagung teilnehme. Schöne Landschaft, aber schlechter Mobilfunkempfang: Mit dem Handy wollte ich noch schnell einen Gesprächspartner anrufen, den ich vorher nicht erreicht habe. Doch die Sprachqualität ist katastrophal. Auch hier hilft mir wieder meine IP-Telefonanlage. Am iPad gebe ich diesmal die Telefonnummer meines Hotelzimmers ein. Trotzdem entstehen keine hohen Telefonkosten des Hotels, denn wieder funktioniert das Gespräch als Rückruf. Alle Gebühren laufen über meinen Büroanschluss.

Originalquelle QSC-Blog


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