Sie überwacht den Datenverkehr und entscheidet anhand festgelegter Regeln, ob bestimmte Pakete durchgelassen werden oder nicht. Die Firewall stellt damit eine kontrollierte Verbindung zwischen zwei Netzen her, zum Beispiel zwischen dem unternehmens internen Netzwerk und dem öffentlichen Internet.

Es handelt sich im professionellem Umfeld üblicherweise um eine autonome Hardware, für weniger sicherheitskritische Einsätze läßt sich eine Firewall auch in Form einer Software auf einem Server oder Arbeitsplatz (z.B. im HomeOffice) betreiben. Beispielsweise läßt sich als Anbieter unternehmenstauglicher Lösungen die Firma Juniper benennen.

Beim Einsatz einer Firewall verhält es sich wie überall im Sicherheitsbereich:
  • Entscheiden Sie nicht allein mit dem Geldbeutel! Wägen Sie vielmehr Kosten und Risiken gegeneinander ab.
  • Beziehen Sie den Rat eines Experten! Lassen Sie Ihre internen Administratoren und EDV-Kräfte durch Spezialisten unterstützen, wenn es notwenig ist. Diese Spezialkenntnisse nicht selbst zu haben, ist keine Schande, sondern zeigt nur wieder einmal, wie weit das Feld der EDV gesteckt ist. Ein zuverlässiger und kompetenter Provider ist gerne bereit, seine Kunden an dieser Stelle zu unterstützen.
  • Prüfen Sie vor Beauftragung einer Standleitungs-Dienstleistung, wie umfangreich das Know-How Ihres zukünftigen Netzbetreibers tatsächlich ist! Kann er individuell und schnell auf die Anforderungen seiner Kunden eingehen? Kann er wertvolle Hinweise geben und seine Kunden während der Installationsphase und später beim Betrieb dauerhaft unterstützen?


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