Ein ebenfalls aus der Telefonie bekanntes Tarifmodell: Der Pauschalbetrag, oder auch: „all you can eat“. Ganz gleich, wie viel oder wie wenig an Daten innerhalb eines einzelnen Monats tatsächlich übermittelt wurde, fällig wird immer der vorab ausgehandelte Preis.

Die Vorteile für den Kunden sind:

  • langfristig präzise kalkulierbare Kosten
  • kein Risiko eines „Verschätzens“ des tatsächlichen Verbrauchs (vor Projektbeginn können Verbräuche oftmals nur grob geschätzt werden)
  • Möglichkeit des Unternehmenswachstums ohne zusätzliche Kosten

Nachteilig ist der im Vergleich zum Volumen-Tarif höhere Grundpreis, der für den Anbieter sämtliche Kosten abdecken muß. Da der Netzbetreiber allerdings eine Mischkalkulation über alle Kunden hinweg vornimmt, ist die wohlüberlegte Entscheidung eines Unternehmens für die Flatrate oftmals deutlich günstiger als das Volumen-Modell, ungeachtet der Tatsache, daß der Kunde darüber hinaus das monatliche Verbrauchsrisiko vermeiden kann.

Die Tarifmodelle Flatrate, Volumen und Burstable

Der Preis einer Standleitung setzt sich üblicherweise aus zwei Bestandteilen zusammen: der Bereitstellung der Bandbreite und dem Datentransfer.

Nicht anders als bei einer klassischen Telefonleitung. Neben der Grundgebühr für den Anschluß wird, je nach Tarif und Gesprächsaufkommen, monatlich die tatsächliche Nutzungsdauer im Minuten- oder Sekundentakt abgerechnet.


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