Berlin, 06. April, 2010

Dass DDoS-Attacken immer noch ein sehr aktuelles und vor allem brisantes Thema sind, zeigt das Beispiel vom Berliner Webhoster Strato. Ab Mittwoch 13:50Uhr waren Server, Webseiten und Email nur zwischenzeitlich sowie eingeschränkt zugänglich. In einem Interview für heise online bestätigte die Firmensprecherin Christina Witt, dass man sich bereits mit dem Problem beschäftige. Jedoch sei noch nicht absehbar, wann die Attacke gänzlich abgewehrt werden könne.

Bei einer DDoS-Attacke handelt es sich um das „bombadieren“ einer IP-Adresse mit sinnlosen Aufgaben bzw. Anfragen. Durch diese Anfragen kommt es zu einer Überbelastung des Servers, woraufhin dieser abstürzt. Ein solcher Ausfall kann besonders für Unternehmen sehr teuer werden und sollte daher in jedem Fall vermieden werden. Solche Attacken sind nicht selten und können jeden treffen, der sich nicht davor schützt.

Maßnahmen gegen solche DDoS-Attacken gibt es durchaus, doch nicht alle sind effektiv. Die beste Lösung, die derzeit auf dem Markt ist, ist IP-Guardian vom Carrier Colt. Dieser Service arbeitet netzwerkseitig und fängt den Traffic ab, bevor dieser in die Kundenleitung gelangt und hält diese somit frei.


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